Seit 30 Jahren erinnern die Stolpersteine an die Opfer des Holocaust - mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in 26 anderen europäischen Ländern. Die Menschen, die von den Nazis deportiert und umgebracht worden sind, sollen nicht in Vergessenheit geraten, das ist das Ziel. Mit Stolpersteine NRW macht
Seit 2018 führt die Synagogen-Gemeinde Köln ein erfolgreiches Projekt für Menschen mit psychischen und mehrfachen Behinderungen und ihre Angehörigen durch.
Oberbürgermeisterin Henriette Reker rief die Kölner Bevölkerung auf, an der Aktion „Glanz statt Hetze“ teilzunehmen und Stolpersteine zu putzen. Diese erinnern an deportierte und ermordete Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, an politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zwangsarbeiter und Opfer der „Euthanasie“, und
Ein weiteres Zoom-Meeting der WIZO-Köln fand am 2. Juni 2020 statt – diesmal war es ein Online-Treffen mit der Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker.
Im Jahr 2021 leben Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands.
Aus diesem bedeutenden Anlass haben sich Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wichtige Institutionen zusammengeschlossen, um dieses Ereignis unter der Leitung eines eigens gegründeten Vereins
Unter dem Motto „Wir alle zusammen @ Home! Frauentalk – deutschlandweit − interaktiv“ organisierte WIZO Köln bereits drei online-Konferenzen via Zoom, die sehr gut aufgenommen wurden.
Am 27.05.2020 führte die Integrationsagentur der Synagogen-Gemeinde Köln in den Räumlichkeiten der Stadt Troisdorf den Workshop „Sensibilisierung zum Thema Antisemitismus“ für die Mitarbeiter des dortigen Sozialamtes durch. „Was ist Antisemitismus? Wie erkenne ich Antisemitismus und wie sollte ich mich in solch