Michal Rado (v.l.), Moderator Helge Fuhst, Oberbürgermeister Torsten Burmester, Abraham Lehrer, Anne Henk-Hollstein, Felix Schotland und Bettina Levy beim jahresempfang der Synagogengemeinde. Foto: Arton Krasniqi
Der Jahresempfang der Synagogen-Gemeinde Köln ist ein wichtiger Moment der Begegnung und des Austauschs. Er bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Religionsgemeinschaften, Zivilgesellschaft, Kultur und der Kölner Stadtgesellschaft zusammen und schafft Raum für Dialog, gegenseitiges Verständnis und
Synagogenabende sind Wohnzimmerabende mit Improvisationen und keine Konzerte oder Theateraufführungen. Gedichte, Lieder, Geschichten, unerwartete Wendungen, Erinnerungen, Humor - und Stille zwischen den Zeilen. Ein Gespräch mit dem Publikum - hier und jetzt..
Über Hasspropaganda und echten Frieden im Nahen Osten
Loay Alshareef lebt in Abu Dhabi und spricht mehrere Sprachen, unter anderem Hebräisch. Als Aktivist setzt er sich in verschiedenen Sozialen Medien und im Austausch mit politisch Verantwortlichen ein für den Dialog zwischen Juden und Muslimen sowie gegen Extremismus und Desinformation. Er wurde durch die
Wir laden Sie zur Buchvorstellung mit anschließendem Gespräch mit Arye Sharuz Shalicar mit dem Thema "Überlebenskampf - Kriegstagebuch aus Nahost" ein.
Am 15. Mai 2025 fand im Rahmen des von der Deutschen Fernsehlotterie geförderten Projekts „ZusammenWachsen – ZusammenLeben“ die nächste Informationsveranstaltung des Kurses „Grenzen überwinden: interkulturelle Sensibilisierung für diverse Lebenswege in Deutschland“ statt.
Warum die Bundesrepublik bis 1965 keine diplomatischen Beziehungen zu Israel aufnahm
2025 jährt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zum 60. Mal – ein bedeutendes Jubiläum, das nicht nur gefeiert, sondern auch kritisch reflektiert werden sollte. Denn die Entscheidung der Bundesregierung, erst 1965 offizielle Beziehungen zu Israel aufzunehmen, war keineswegs
Vortrag von Dr. Mordechai Lewy mit anschließender Diskussion
Lewy wuchs in Tiberias auf. Im Jahr 1958 zog er mit seiner Familie nach Berlin, wo sein Vater als Arzt am Jüdischen Krankenhaus arbeitete. 1963 kehrte die Familie nach Israel zurück und ließ sich in Jerusalem nieder. Nachdem er die Schule beendet hatte, absolvierte Lewy von 1966 bis 1969 seinen Militärdienst in