לֹא בְחַיִל וְלֹא בְכֹחַ כִּי אִם בְּרוּחִי אָמַר יְהוָה צְבָאוֹת
SYNAGOGEN-GEMEINDE KÖLN
KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS
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Presseerklärung vom 16.05.2021

Presserklärung vom 14.02.2021
Am gestrigen Schabbat (Samstag), den 15. Mai 2021, besuchte der Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, mit seiner Ehefrau den traditionellen Gottesdienst in der Synagoge Roonstraße. Der kurzfristig geäußerte Wunsch zur Teilnahme wurde vom Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln gerne angenommen.
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Narzissen zum Gedenken

Narzissen zum Gedenken
Der Aufstand im Warschauer Ghetto am 19. April 1943 war der größte bewaffnete Widerstandsakt von Juden in Europa gegen die Deutschen. Am Montag jährte sich der Aufstand nun zum 78. Mal. Im Gedenken an die Aufständischen und zur Verewigung ihres Heldentums legten wir gemeinsam mit dem polnischen Generalkonsul Jakub
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Jom haAtzma’ut 2021

Jom Ha´atzmaut
Eine würdige Veranstaltung zum Jom haAtzma’ut unter den Bedingungen der Corona Schutzverordnung zu organisieren ist dieses Jahr nicht mögliche gewesen. Aber unser Judendzentrum Jachad hat ein Video zum diesjährigen Unabhängigkeitstag erstellt.
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Presseerklärung vom 14.02.2021

Presserklärung vom 14.02.2021
Die Synagogen-Gemeinde Köln fordert die sofortige Einstellung der Verfahren wegen des Anfangsverdachts der Volksverhetzung gegen ihr Mitglied Samuel Ahren und die Oberbürgermeisterin Henriette Reker. Die Pflicht zur Einhaltung von Recht […]
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Holocaust Remembrance Day 2021

Holocaust Rememberance Day 2021
Eine würdige Veranstaltung zum Holocaust Remembrance Day unter den Bedingungen der Corona Schutzverordnung zu organisieren ist ein schwieriges Unterfangen. In Zusammenarbeit mit der deutsch-israelischen Gesellschaft Köln haben wir in diesem Jahr auf dem jüdischen Friedhof in Köln Bocklemünd ein Zeichen gesetzt.
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Stolpersteine: Glanz statt Hetze

Stolpersteine: Glanz statt Hetze
Oberbürgermeisterin Henriette Reker rief die Kölner Bevölkerung auf, an der Aktion „Glanz statt Hetze“ teilzunehmen und Stolpersteine zu putzen. Diese erinnern an deportierte und ermordete Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, an politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zwangsarbeiter und Opfer der „Euthanasie“, und
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