„Ma nishtana…“ – so heißt die Frage, die unser Pessach Fest bestimmt. Was unterscheidet diesen Abend von allen anderen Abenden? Für das diesjährige Pessach Fest möchten wir Ihnen eine besondere Antwort vorschlagen.
Wahrscheinlich ist es Ihnen auch so ergangen: Als Kinder haben wir uns auf das Hohe Fest gefreut.
Jüdische Werte leben und gemeinsam Gesellschaft gestalten.
Unsere Gemeinschaft lebt von Mitwirkung und Verantwortung. Ob durch ideelle Unterstützung, Engagement oder Zusammenarbeit – es gibt viele Wege, jüdisches Leben zu stärken und das Miteinander in der Gesellschaft aktiv mitzugestalten. In Kooperation mit Partnern, Organisationen, NGOs und Vereinen realisieren wir
Synagogenabende sind Wohnzimmerabende mit Improvisationen und keine Konzerte oder Theateraufführungen. Gedichte, Lieder, Geschichten, unerwartete Wendungen, Erinnerungen, Humor - und Stille zwischen den Zeilen. Ein Gespräch mit dem Publikum - hier und jetzt..
ROSE von Martin Sherman ist das Stück der Stunde, obwohl es im Jahr 1999 spielt. Rose, eine 80jährige Jüdin, sitzt in ihrer Wohnung in Miami Shiv’a, die traditionelle jüdische Totenwache für nahe Angehörige. Wir erfahren zunächst nicht, um wen es sich bei der Verstorbenen handelt. Sie ist allein, aber die Geister
wir laden Sie hiermit zum Schiur "Zwischen Karneval und Purim" von Rabbiner Yechiel Brukner am Mittwoch, 18. Februar 2026 ab 19:30 Uhr in der Judaica der Synagogen-Gemeinde Köln ein.