Am 15. Mai 2025 fand im Rahmen des von der Deutschen Fernsehlotterie geförderten Projekts „ZusammenWachsen – ZusammenLeben“ die nächste Informationsveranstaltung des Kurses „Grenzen überwinden: interkulturelle Sensibilisierung für diverse Lebenswege in Deutschland“ statt.
Es ist unbestritten, dass Deutschland eine besondere Verantwortung aus seiner Geschichte trägt - insbesondere im Hinblick auf den Holocaust und den Schutz jüdischen Lebens. Die Bezugnahme auf den Internationalen Gerichtshof in diesem Zusammenhang hat bei uns jedoch Irritation ausgelöst....
EINTRITT FREI Schirmherrschaft: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Es erwartet Sie: Informationsstände mit zu Israel und jüdischem Leben in Köln Bühnenprogramm Koschere Spezialitäten Petra Hemming führt durch das Programm Mitwirkende Organisationen: […]
Im Rahmen des Projekts „ZusammenWachsen – ZusammenLeben“ fand eine weitere praktische Kurseinheit im Wallraf-Richartz-Museum in Köln statt. Die Teilnehmenden konnten nicht nur in die Welt der Malerei eintauchen, sondern auch moderne Möglichkeiten der Interaktion mit Kunstwerken mit Hilfe des Smartphones kennenlernen.
Am 12. Mai fand im Rahmen des von der Deutschen Fernsehlotterie finanzierten Projekts „ZusammenWachsen - ZusammenLeben“ im Begegnungszentrum Porz das regelmäßige Treffen der Liebhaber der koscheren jüdischen Küche statt, das traditionell von Nani Gorelishvili geleitet wurde.
Am 29. April fand im Rahmen des von der Deutschen Fernsehlotterie geförderten Projekts „ZusammenWachsen – ZusammenLeben“ im Begegnungszentrum Chorweiler eine fröhliche und herzerwärmende Veranstaltung mit dem Titel „Globaler Genuss. Kochen ohne Grenze“, die dem Pessachfest gewidmet war. Dieses Fest, das tiefe
Konzert (auf russisch) mit Gedichten und Liedern aus den Kriegsjahren, vorgetragen von Viktor Kravetz, Jakov Kamyschew und vielen anderen, mit musikalischer Begleitung von Nina Govard.
Warum die Bundesrepublik bis 1965 keine diplomatischen Beziehungen zu Israel aufnahm
2025 jährt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zum 60. Mal – ein bedeutendes Jubiläum, das nicht nur gefeiert, sondern auch kritisch reflektiert werden sollte. Denn die Entscheidung der Bundesregierung, erst 1965 offizielle Beziehungen zu Israel aufzunehmen, war keineswegs
Vortrag von Dr. Mordechai Lewy mit anschließender Diskussion
Lewy wuchs in Tiberias auf. Im Jahr 1958 zog er mit seiner Familie nach Berlin, wo sein Vater als Arzt am Jüdischen Krankenhaus arbeitete. 1963 kehrte die Familie nach Israel zurück und ließ sich in Jerusalem nieder. Nachdem er die Schule beendet hatte, absolvierte Lewy von 1966 bis 1969 seinen Militärdienst in