לֹא בְחַיִל וְלֹא בְכֹחַ כִּי אִם בְּרוּחִי אָמַר יְהוָה צְבָאוֹת
SYNAGOGEN-GEMEINDE KÖLN
KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS
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„Halfon Hill Doesn’t Answer“

Filmvorstellung am Mittwoch, 22. Oktober 2025

Die DIG AG Köln präsentiert eine Reihe israelischer Komödie, die stilprägend für das Genre in Israel sind. Zwei klassische Komödien werden ergänzt um einen Blick auf eine jüngere Komödie. Ein Filmfestival in Kooperation mit der Botschaft des Staates Israel.

„Mossad“

Filmvorstellung am Donnerstag, 23. Oktober 2025

Die DIG AG Köln präsentiert eine Reihe israelischer Komödie, die stilprägend für das Genre in Israel sind. Zwei klassische Komödien werden ergänzt um einen Blick auf eine jüngere Komödie. Ein Filmfestival in Kooperation mit der Botschaft des Staates Israel.

Vortrag Sven-Felix Kellerhoff

Wurzeln des aktuellen Terrorismus

Der aktuelle Terrorismus, der sich gegen Israel, gegen Jüdinnen und Juden und allgemein gegen den Westen richtet, ist aus ganz verschiedenen Wurzeln entstanden, die historisch bis weit in das 20. Jahrhundert zurückgehen. Der Vortrag widmet sich der grundsätzlichen Einordnung, den Erscheinungsformen, den

Ottla – Franz Kafkas Lieblingsschwester

Theaterstück am 28. Oktober 2025

„Ottla“ ist ein stilles Stück Erinnerung, getragen von literarischer Kraft und historischer Wahrheit. Ein Monolog der leisen Stimmen – und ein Mahnmal für das, was nie hätte geschehen dürfen.

Lesung Sara Klatt

Das Land, das ich Dir zeigen will.

Sara Klatt legte einen der faszinierendsten deutschen Debütromane des Jahres vor.

8. Mai – Kriegsende und Befreiung

Konzert und Abendessen

Konzert (auf russisch) mit Gedichten und Liedern aus den Kriegsjahren, vorgetragen von Viktor Kravetz, Jakov Kamyschew und vielen anderen, mit musikalischer Begleitung von Nina Govard. 

Jom HaShoa 2025

Gedenktag  für die Opfer der Shoa

יום הזיכרון לשואה ולגבורה 19:00 Uhr  Mincha mit Kel Male Rachamim und Entzünden der Kerzen Worte der Stärkung und Erinnerung anschl. Ma ´ariw anschl. Gedenken im Gemeindesaal  

60 Jahre deutsch-israelische Beziehungen

Vortrag von Dr. Mordechai Lewy mit anschließender Diskussion

Lewy wuchs in Tiberias auf. Im Jahr 1958 zog er mit seiner Familie nach Berlin, wo sein Vater als Arzt am Jüdischen Krankenhaus arbeitete. 1963 kehrte die Familie nach Israel zurück und ließ sich in Jerusalem nieder. Nachdem er die Schule beendet hatte, absolvierte Lewy von 1966 bis 1969 seinen Militärdienst in