Der Vorstand und die Gemeindevertretung danken Dr. Michael Rado für seine langjährigen Verdienste und heißen Robert Katona im Vorstand herzlich willkommen.
Russen, Ukrainer, jüdische Kontingentflüchtlinge – und alle lernen zusammen, wie man per KI Behördenbriefe schreibt. Über ein Projekt, das zusammenbringt, was der Krieg entzweit.
Die Synagogen Gemeinde Köln unterstützt die Bewerbung Kölns für die Olympischen und Paralympischen Spiele in der Region KölnRheinRuhr in den Jahren 2036, 2040, 2044.
Am 19. Februar 2026 fand im Rahmen des Projekts „Zusammen-Wachsen – ZusammenLeben“ eine weitere Veranstaltung des Kurses „Grenzen überwinden: interkulturelle Sensibilisierung für diverse Lebenswege in Deutschland“ statt.
Michal Rado (v.l.), Moderator Helge Fuhst, Oberbürgermeister Torsten Burmester, Abraham Lehrer, Anne Henk-Hollstein, Felix Schotland und Bettina Levy beim jahresempfang der Synagogengemeinde. Foto: Arton Krasniqi
Der Jahresempfang der Synagogen-Gemeinde Köln ist ein wichtiger Moment der Begegnung und des Austauschs. Er bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Religionsgemeinschaften, Zivilgesellschaft, Kultur und der Kölner Stadtgesellschaft zusammen und schafft Raum für Dialog, gegenseitiges Verständnis und
Am Sonntag, dem 25. Januar 2026, fand im Rahmen des Projekts „ZusammenWachsen – ZusammenLeben” im BGZ Chorweiler ein farbenfrohes und wirklich einprägsames Ereignis statt – die Aufführung des Märchens „Teremok” durch das Puppentheater "Rimon".
Am 22. Januar 2026 fand im Rahmen des Projekts „Zusammen-Wachsen – ZusammenLeben“ eine weitere Veranstaltung des Kurses „Grenzen überwinden: interkulturelle Sensibilisierung für diverse Lebenswege in Deutschland“ statt.
Am 8. Januar 2026 fand im Rahmen des Projekts „ZusammenWachsen – ZusammenLeben“ eine weitere Veranstaltung des Kurses „Grenzen überwinden: Interkulturelle Sensibilisierung für diverse Lebenswege in Deutschland“ statt.