Anfang des Jahres schrieb Rossoliński-Liebe in der FAZ zusammenfassend über sein o.g. Buch: „Der Holocaust war ein transnationaler Genozid, an dem sich Täter aus den meisten europäischen Ländern beteiligt haben. Die Deutschen waren die Hauptarchitekten der Schoa.
Viele sind sich bis hinauf ins höchste Staatsamt gewiss: Der letzte Krieg Israels war völkerrechtswidrig. Doch haben nicht alle die militärisch-sicherheitspolitischen Argumente und die Regelungen des Völkerrechts gewissenhaft geprüft. Die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln möchte dieser Frage gemeinsam mit der Juristin Dr. Angelika Günzel, die militärisch-sicherheitspolitische Expertise zu Israel mit juristischer Kenntnis des Internationalen Rechts vereint, auf den Grund gehen und sie eingehend prüfen.