SHALOM-MUSIK.KOELN
„Halleluja“ ist ein beschwingtes, lebensbejahendes Konzert mit Liedern, Melodien und Gebeten aus dem reichen Schatz jüdischer Liturgie und dem traditionellen Erbe.
„Halleluja“ ist ein beschwingtes, lebensbejahendes Konzert mit Liedern, Melodien und Gebeten aus dem reichen Schatz jüdischer Liturgie und dem traditionellen Erbe.
Mitwirkende Organisationen: Bündnis gegen Antisemitismus Koblenz Bündnis gegen Antisemitismus Köln cityofhope cologne e.V. Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln Escht Kabarett Ganey-Tikva-Verein e.V. Bergisch Gladbach Jüdischer Studierendenverband NRW Klare Kante e.V. Cologne […]
von Dr. Constanze Baumgart und Dr. Ursula Reuter
Im Jahr 2024 jährt sich zum 80. Mal der Bombenanschlag auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944, dessen Gelingen die Voraussetzung für einen erfolgreichen Staatsstreich des militärischen Widerstandes gegen das NS-Regimes gewesen wäre. Das Attentat misslang, der Aufstand wurde trotzdem versucht, doch er scheiterte.
Der Regisseur Yahav Winner sel. A. erzählt die Geschichte eines Vaters und seines Sohnes aus dem Kibbuz Kfar Aza, einer Gemeinde, die am 7. Okt. 2023 beinahe ausgelöscht wurde.
Ein musikalischer Nachmittag mit Liedern zu Israel und Jerusalem
Packend, rasant, atemberaubend - Leon Sachs liest in der Synagogen-Gemeinde Köln
"Golda" mit Oscarpreisträgerin Helen Mirren in der Hauptrolle ist ein biografisches Drama über die ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir, die von 1964 bis 1974 das Land regiert hat.
Vortrag und Gespräch von und mit Elmar Esser zur Aktuellen Situation in Israel nach dem 7. Oktober 2023
Vortrag in hebräischer Sprache mit deutscher Simultanübersetzung.
Supernova ist ein 50-minütiger Dokukumentarfilm, der die dramatischen Ereignisse während desHamas-Angriffs auf das Rave-Festival im Süden Israels beschreibt.
Traditionsgemäß veranstaltet die Synagogen-Gemeinde Köln in Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. die Gedenkveranstaltung zum Novemberpogrom immer am 9. November in der Synagoge in der Roonstraße.
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gemeindemitglieder, liebe Freunde der Synagogen-Gemeinde Köln, wir laden Sie herzlich zu unserer Chanukka Feier am 29. Dezember 2024 ein. Freuen Sie sich auf eine […]
Theaterstück nach dem Roman von Michel Bergmann
Eine Choreographie, die auf eine Sequenz lyrischer Texte eingeht, um gemeinsam durch Momente des Verlierens und Wiederfindens, des sich Nilhems und Entfernens zu führen.
nach dem Hörspiel von Petr Balajka
יום הזיכרון לשואה ולגבורה 19:00 Uhr Mincha mit Kel Male Rachamim und Entzünden der Kerzen Worte der Stärkung und Erinnerung anschl. Ma ´ariw
יום הזיכרון לשואה ולגבורה 19:00 Uhr Mincha mit Kel Male Rachamim und Entzünden der Kerzen Worte der Stärkung und Erinnerung anschl. Ma ´ariw anschl. Gedenken im Gemeindesaal
2025 jährt sich die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Deutschland und Israel zum 60. Mal – ein bedeutendes Jubiläum, das nicht nur gefeiert, sondern auch kritisch reflektiert werden sollte. Denn die Entscheidung der Bundesregierung, erst 1965 offizielle Beziehungen zu Israel aufzunehmen, war keineswegs selbstverständlich.
Freuen Sie sich auf eine Feier mit Musik, Gesang und Tanz und Israelischem Salatteller mit Falafel, Chumus & Pita.
Konzert (auf russisch) mit Gedichten und Liedern aus den Kriegsjahren, vorgetragen von Viktor Kravetz, Jakov Kamyschew und vielen anderen, mit musikalischer Begleitung von Nina Govard.
Lewy wuchs in Tiberias auf. Im Jahr 1958 zog er mit seiner Familie nach Berlin, wo sein Vater als Arzt am Jüdischen Krankenhaus arbeitete. 1963 kehrte die Familie nach Israel zurück und ließ sich in Jerusalem nieder. Nachdem er die Schule beendet hatte, absolvierte Lewy von 1966 bis 1969 seinen Militärdienst in den israelischen Streitkräften. Von 1970 bis 1976 studierte er Geschichte mit dem Schwerpunkt Mediävistik an der Hebräischen Universität Jerusalem und erhielt einen Bachelor- und Master-Abschluss.
EINTRITT FREI Schirmherrschaft: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker Es erwartet Sie: Informationsstände mit zu Israel und jüdischem Leben in Köln Bühnenprogramm Koschere Spezialitäten Petra Hemming führt durch das Programm Mitwirkende Organisationen: […]
In den 1960er-Jahren präsentierten sich deutsche Politiker auf "privaten Pilgerreisen" in Israel als Vertreter eines moralisch erneuerten Deutschlands. Nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen (1965) belegten die nun offiziellen Reisen den deutschen Anspruch auf "Normalisierung"; die israelische Regierung dagegen bestand in den Gesprächen auf der besonderen moralischen Verantwortung der Deutschen.
Veranstaltung mit G'ttesdienst und festlichem Essen