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SUMMARY:DIG Vortrag mit Dr. Angelika Günzel
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie herzlich angesichts der israelischen Operation Roaring Lion gegen den Iran herzlich zu einem aktuellen Vortrag am 3. Mai 2026 ab 11.00 Uhr in die Judaica der Synagogen-Gemeinde Köln ein. \nDr. Angelika Günzel: Das Recht Israels auf effektive Selbstverteidigung. Waren die Operationen Rising Lion und Roaring Lion wirklich völkerrechtswidrig? \nBereits am ersten Tag der israelischen Operation Rising Lion und erst Recht von Roaring Lion schien sich die Mehrheit der deutschen Völkerrechtler einig zu sein: Es lag ein von der gesamten Vorgeschichte isoliert zu betrachtender\, eindeutiger Fall völkerrechtswidriger präventiver Selbstverteidigung vor. Doch das Bild ist wesentlich komplexer. Ausgehend von einer eingehenderen Analyse der militärischen und sicherheitspolitischen Lage\, die den Operationen vorausgingen\, wird der Vortrag insbesondere mit Blick auf den fortdauernden Konflikt zwischen Israel\, dem Iran und seinen Stellvertretern der Frage nachgehen\, ob sich die Einsätze gegen den Iran nicht durch das Selbstverteidigungsrechts Israels völkerrechtlich rechtfertigen lassen. \nDr. iur. Angelika Günzel ist seit 2021 im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung tätig. Zur Zeit ist sie als Gastwissenschaftlerin an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg tätig\, wo sie zum Recht der NATO und der Europäischen Union forscht. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Trier und der Promotion über den rechtlichen Status der Religionsgemeinschaften in Israel\, war sie u.a. foreign law clerk am Obersten Gerichtshof in Israel und Vorstandsreferentin der Alexander-von-Humboldt-Stiftung. Von 2014 bis 2021 hatte sie eine Professur für Verfassungs- und Europarecht an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl inne\, in deren Rahmen sie von 2018 bis 2020 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Bundesverfassungsgericht tätig war. In den Jahren 2021 bis 2023 hat sie das neubegründete Militärrabbinat in der Bundeswehr als Leiterin aufgebaut. \nEinlass: 10.30 Uhr\nBeginn: 11.00 Uhr \nEintritt frei. \nWir bitten um Anmeldung bis zum 30. April 2026.\nWir danken vorab für Ihr Kommen. \nIhre DIG und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Lag baOmer
DESCRIPTION:Lag baOmer\nist ein jüdisches Fest\, ein Halbfeiertag\, der am 33. Tag des Omer-Zählens zwischen Pessach und Schawuot begangen wird und jeweils auf den 18. Ijjar fällt. Lag (hebräisch ל״ג) steht hier für 33\, zusammengesetzt aus Lamed (30) und Gimel (3). \nUrsprung\nDer Ursprung des Festes geht auf den Bar-Kochba-Aufstand gegen die Römer 132–135 n. Chr. zurück. Zusätzlich dient das Fest zur Erinnerung an Rabbi Schimon bar Jochai (Kurzname: Raschbi)\, der nach der Überlieferung an diesem Tag verstorben ist (daher die Bezeichnung Hillula de Raschbi). In Meron in Galiläa\, unweit von Zefat\, werden seine Grabstätte und diejenige seines Sohnes Elasar ben Schimon jeweils von Zehntausenden an Lag baOmer besucht. \nBedeutung\nLag baOmer ist ein fröhliches Fest. Die verschiedenen einschränkenden Gebote der Trauerzeit\, die für die 49 Omer-Tage zwischen Pessach und Schawuot gelten\, sind an diesem Tage aufgehoben. Kinder und Erwachsene veranstalten Picknicks und versammeln sich um Lagerfeuer. Vor allem aber können an diesem Tag Hochzeiten durchgeführt werden – ein Angebot\, von dem reichlich Gebrauch gemacht wird. Man darf sich wieder rasieren und sich auch die Haare schneiden lassen. An Lag baOmer wird deshalb auch die Zeremonie der Chalaka durchgeführt. \nIn Bezug auf Rabbi Akiba wird des Aufstands von Bar Kochba\, „Sohn des Sterns“ gedacht\, der versuchte\, das römische Joch unter Kaiser Hadrian abzuschütteln (132–135). Zentrum des Kampfes war die Festung Betar. Nach der Überlieferung hörte an diesem Tag die Epidemie auf\, die so viele Schüler Rabbi Akibas dahinraffte. Rabbi Akiba ben Josef unterstützte den Aufstand und starb als Märtyrer. \nRabbi Schimon ben Jochai beteiligte sich an dem Kampf gegen die Römer. Er ist in Meron (bei Safed) begraben\, bis heute ein Ort der Wallfahrt an Lag ba-Omer\, denn der 33. Omer-Tag ist auch der Todestag von Rabbi Simeon bar Jochai (Raschbi)\, eines berühmten Tannaiten der vierten Generation. Der Überlieferung zufolge stieg er an seinem Todestag direkt in den Himmel auf\, und deshalb wird das Fest zu seinen Ehren als „Hillula de Raschbi“\, als Freudenfest des Zaddik (des Gerechten) bezeichnet. Massenfreudenfeste mit Liedern\, Tanz und Gebeten.[1] \nDer 33. Omer-Tag ist auch die Nacht der vielen Fackeln. Die größte wird über dem Grab des Raschbi in Meron in Obergaliläa angezündet. Der wichtigste Grund\, warum diese Fackeln angezündet werden\, ist die Tatsache\, dass der Raschbi als der Hauptverfasser des Buches der Kabbala gilt\, des sogenannten Sohar. \nDie Kinder „bewaffnen“ sich: Es ist auch üblich\, dass die Kinder an diesem Tag\, mit Pfeil und Bogen bewaffnet\, auf die Felder und in die Wälder ziehen. Dieser Brauch erinnert an die Kämpfer im Bar-Kochba-Aufstand\, aber auch an den Regenbogen als Zeichen des Bundes\, „den der Herr mit dem Volk Israel schloss“\, um ihm zu zeigen\, dass er die Welt wie zur Zeit Noahs nicht noch einmal mit einer Sintflut bestrafen würde. \nAus: Wikipedia\, 2022
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SUMMARY:Tag des Sieges über den Nationalsozialismus
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nwir laden Sie hiermit zur Veranstaltung zum Tag des Sieges über den Nationalsozialismus am Sonntag\, 10. Mai 2026 ab 15.30 Uhr mit Konzert und festlichem Mittagessen in die Roonstraße ein. \nBeginn: 15.30 Uhr\nEinlass: 15.00 Uhr \nAnmeldung ist bis zum 8. Mai möglich. \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nHinweis: Die Veranstaltung findet auf russisch statt. 🪆🇷🇺 \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörige möglich ist. \n\n🇷🇺 Дорогие члены общины\, \nСердечно приглашаем вас на праздник\, посвящённый \nДню Победы над фашизмом \nВоскресенье\, 10 мая 2026 года 14:00 \nВ программе: \n— концерт\n— праздничный обед \nВход свободный \nРегистрация обязательна \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Schiur zu Jom Jeruschalajim
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nhiermit laden wir Sie zum Schiur zu Jom Jeruschalajim mit Rabbiner Yechiel Brukner ein. \nAblauf: \n\n18:00 Uhr Schiur mit Rabbiner Jechiel Brukner\n19:45 Uhr Mincha\n19:50 Uhr Lichterzünden\n20:05 Uhr Schawuot-Lernen\n22:10 Uhr Ma’ariw\n\nAnmeldung ist bis zum 12. Mai möglich. \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörige möglich ist. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Konzert zu Jom Jeruschalajim
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nwir laden Sie herzlich zum Konzert zu Jom Jeruschalajim mit Daniel Y. Pruzansky am Donnerstag\, 14. Mai 2026 ab 19:20 Uhr in den Gemeindesaal ein. \nEinlass: ab 19.00 Uhr\nBeginn: 19.20 Uhr \nAblauf: \n\n19:20 Uhr Mincha Ma´ariv\nim Anschluss findet das Konzert mit Liedern über Jerusalem mit Daniel Y. Pruzansky statt\n\nDie Anmeldung ist bis zum 12. Mai möglich. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Jewrovision 2026 - Public Viewing
DESCRIPTION:Liebe Gemeindemitglieder\,\nliebe Freunde der Synagogen-Gemeinde Köln\,\nliebe Jewrovison-Fans\, \nwir laden herzlich zum Jewrovision 2026 – Public Viewing ein. Verfolgen Sie den Jewrovision 2026 mit dem Motto „Voices of Hope“ am 15. Mai 2026 aus Stuttgart LIVE in unserer Gemeinde und fiebern Sie mit dem Team der Jugenszentren Jachad Köln und Kavanah Aachen mit. \nLetztes Jahr hat unsere Gruppe gewonnen und reist diesmal als Titelverteidiger nach Stuttgart. \nWir freuen uns\, dass auch in diesem Jahr die Jugendzentren Jachad Köln und Kavanah Aachen wieder zusammen mit der Startplatzierung 6 antreten werden. \nSpecial Act in diesem Jahr ist Noa Kirel. \nEinlass: 13:00 Uhr\nBeginn: 13:30 Uhr \nDer Eintritt ist für alle frei. \nBitte melden Sie sich bis zum 12. Mai 2026 an. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Rosch Chodesch Siwan
DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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SUMMARY:Erev Schawuot
DESCRIPTION:Schawuot – Das Wochenfest\nAn Schawuot feiert man die Gesetzgebung am Berg Sinai.\nAm 6. und 7. Siwan findet das Wochenfest (Schawuot) statt. Es hat – wie die beiden anderen Wallfahrtsfeste – eine doppelte Bedeutung\, eine auf die Natur bezogene und eine historische. In der biblischen Zeit war Schawuot nur das „Fest der Erstlinge“ und es wurden an diesem Tag im Jerusalemer Tempel zwei Weizenbrote geopfert\, die aus dem Mehl der neuen Ernte hergestellt worden waren. Auch die Erstlinge anderer landwirtschaftlicher Produkte durften erst von Schawuot an als Opfer dargebracht werden. An dieses mit dem bäuerlichen Leben verknüpfte Fest der Erstlinge erinnert noch heute der Brauch\, zu Schawuot die Synagogen mit frischem Grün und mit Blumen auszuschmücken. \nVerkündung der Zehn Gebote\nVon weit größerer Bedeutung ist der religiös-historische Inhalt des Wochenfestes geworden. Nach der talmudischen Überlieferung ist Schawuot die Zeit der Verkündung der zehn Gebote am Berg Sinai\, des ersten umfassend formulierten Sittengesetzes in der Geschichte der Menschheit\, das sich auf eine als ewig gesetzte Norm gründet. Auf der Anerkennung dieser Gebote durch die Israeliten beruht der Bund zwischen Gott und dem Volke\, das von Gott erwählt wurde\, einen besonderen Auftrag zu erfüllen: die göttlichen Gebote zu befolgen und sie in der Welt zu verbreiten. Die Erwählung Israels\, die Vorstellung von der besonderen Rolle der Juden besteht in der Erfüllung dieser speziellen Aufgabe\, als ein heiliges\, Gott verpflichtetes Volk zu leben\, stellt also eine besondere Verpflichtung dar. In diesem Sinne ist die Formulierung „auserwähltes Volk“ zu verstehen\, nicht aber bedeutet sie ein Vorrecht der Juden gegenüber anderen Menschen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Tikkun Lejl Schawuot | Schawuot-Lernnacht
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nwir laden Sie hiermit zu Schawuot-Lernnacht am Donnerstag\, 21. Mai 2026 ab 19.45 Uhr in die Roonstraße ein. \nBeginn: 19.45 Uhr\nEinlass: ab 19.15 Uhr \nAblauf: \n\n19:45  Uhr: Mincha\n20:05 Uhr: Schawuot-Lernen in der Judaica\n20:05 Uhr: Schiur א: Prof. Dr. Yizhak Ahren\n„Das Gebot der Nächstenliebe – nach der Deutung von Rabbiner Samson Raphael Hirsch“\n20:45 Uhr: Schiur ב: Jacob Rürup\n„Keter Tora – die Krone\, die jedem offensteht.“\n21:30 Uhr: Schiur ג: Rabbiner Mendel Schtroks\n“Die Kunst friedlich zu streiten.”\n22:10 Uhr: Ma’ariw\n\nAnmeldung ist bis zum 18. Mai möglich. \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörige möglich ist. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:1. Tag Schawuot
DESCRIPTION:Schawuot – Das Wochenfest\nAn Schawuot feiert man die Gesetzgebung am Berg Sinai.\nAm 6. und 7. Siwan findet das Wochenfest (Schawuot) statt. Es hat – wie die beiden anderen Wallfahrtsfeste – eine doppelte Bedeutung\, eine auf die Natur bezogene und eine historische. In der biblischen Zeit war Schawuot nur das „Fest der Erstlinge“ und es wurden an diesem Tag im Jerusalemer Tempel zwei Weizenbrote geopfert\, die aus dem Mehl der neuen Ernte hergestellt worden waren. Auch die Erstlinge anderer landwirtschaftlicher Produkte durften erst von Schawuot an als Opfer dargebracht werden. An dieses mit dem bäuerlichen Leben verknüpfte Fest der Erstlinge erinnert noch heute der Brauch\, zu Schawuot die Synagogen mit frischem Grün und mit Blumen auszuschmücken. \nVerkündung der Zehn Gebote\nVon weit größerer Bedeutung ist der religiös-historische Inhalt des Wochenfestes geworden. Nach der talmudischen Überlieferung ist Schawuot die Zeit der Verkündung der zehn Gebote am Berg Sinai\, des ersten umfassend formulierten Sittengesetzes in der Geschichte der Menschheit\, das sich auf eine als ewig gesetzte Norm gründet. Auf der Anerkennung dieser Gebote durch die Israeliten beruht der Bund zwischen Gott und dem Volke\, das von Gott erwählt wurde\, einen besonderen Auftrag zu erfüllen: die göttlichen Gebote zu befolgen und sie in der Welt zu verbreiten. Die Erwählung Israels\, die Vorstellung von der besonderen Rolle der Juden besteht in der Erfüllung dieser speziellen Aufgabe\, als ein heiliges\, Gott verpflichtetes Volk zu leben\, stellt also eine besondere Verpflichtung dar. In diesem Sinne ist die Formulierung „auserwähltes Volk“ zu verstehen\, nicht aber bedeutet sie ein Vorrecht der Juden gegenüber anderen Menschen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Schawuot – Das Wochenfest\nAn Schawuot feiert man die Gesetzgebung am Berg Sinai.\nAm 6. und 7. Siwan findet das Wochenfest (Schawuot) statt. Es hat – wie die beiden anderen Wallfahrtsfeste – eine doppelte Bedeutung\, eine auf die Natur bezogene und eine historische. In der biblischen Zeit war Schawuot nur das „Fest der Erstlinge“ und es wurden an diesem Tag im Jerusalemer Tempel zwei Weizenbrote geopfert\, die aus dem Mehl der neuen Ernte hergestellt worden waren. Auch die Erstlinge anderer landwirtschaftlicher Produkte durften erst von Schawuot an als Opfer dargebracht werden. An dieses mit dem bäuerlichen Leben verknüpfte Fest der Erstlinge erinnert noch heute der Brauch\, zu Schawuot die Synagogen mit frischem Grün und mit Blumen auszuschmücken. \nVerkündung der Zehn Gebote\nVon weit größerer Bedeutung ist der religiös-historische Inhalt des Wochenfestes geworden. Nach der talmudischen Überlieferung ist Schawuot die Zeit der Verkündung der zehn Gebote am Berg Sinai\, des ersten umfassend formulierten Sittengesetzes in der Geschichte der Menschheit\, das sich auf eine als ewig gesetzte Norm gründet. Auf der Anerkennung dieser Gebote durch die Israeliten beruht der Bund zwischen Gott und dem Volke\, das von Gott erwählt wurde\, einen besonderen Auftrag zu erfüllen: die göttlichen Gebote zu befolgen und sie in der Welt zu verbreiten. Die Erwählung Israels\, die Vorstellung von der besonderen Rolle der Juden besteht in der Erfüllung dieser speziellen Aufgabe\, als ein heiliges\, Gott verpflichtetes Volk zu leben\, stellt also eine besondere Verpflichtung dar. In diesem Sinne ist die Formulierung „auserwähltes Volk“ zu verstehen\, nicht aber bedeutet sie ein Vorrecht der Juden gegenüber anderen Menschen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Frauen Brunch
DESCRIPTION:Liebe Gemeindemitglieder\, \nliebe Frauen\, \nwir laden Sie ein zum Frauen Brunch ! \nEin liebevoll gestalteter Brunch begleitet den Vormittag und geht in ein gemeinsames Mittagessen über. \nDieses Mal mit einer besonderen Referentin Nechama Dina Matoussevitch. \nEin Shiur\, der neue Perspektiven eröffnet und nachwirkt. \nMit musikalischer Begleitung. \nEintritt: 15\,00 Euro \nKinder bis 15 Jahre frei \nExklusiv für Frauen unserer Gemeinde. Begrenzte Plätze und Anmeldung bis 25. Mai erforderlich. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Feier ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörigen möglich ist. \nSynagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
URL:https://www.sgk.de/termin/frauen-brunch-2026/
LOCATION:Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, Köln\, 50674
CATEGORIES:Aktuelle Veranstaltungen,Essen,Synagoge,Treffen,Veranstaltung
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