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SUMMARY:Familientag und Kabbalat Schabbat Feier
DESCRIPTION:Familientag + Kabbalat Schabbat Feier\nProgramm: \n15.00 Uhr bis 18.00 Uhr \nFamilienprogramm mit Challabacken und weiteren Aktivitäten zu Schabbat und Sukkot \nab 18.15 Uhr \ngemeinsames Kerzenzünden \nG’ttesdienst und im Anschluss Kabbalat Schabbat Essen \nSie haben die Möglichkeit am Familientag und/oder der Kabbalat-Schabbat-Feier teilzunehmen. \nBitte geben Sie bei Ihrer Anmeldung an\, ob Sie nur zum Familientag\, nur zur Kabbalat-Schabbat-Feier oder zu beiden Teilen kommen möchten. \nPreise:  \nFamilienprogramm \n\nFamilienpreis: € 5\,00\nEinzelpreis: € 4\,00\n\nKabbalat-Schabbat-Essen \n\nFamilienpreis: € 25\,00\nEinzelpreis EW: € 20\,00\nSchüler/Studenten: € 10\,00\n\nWichtig: Die Teilnahme ist nur möglich\, wenn Sie vorab den Teilnahmebeitrag für die angemeldeten Teilnehmer gezahlt haben. Daher bitten wir Sie den entsprechenden Betrag vorab an die Synagogen-Gemeinde zu überweisen. \nEmpfänger: Synagogen-Gemeinde Köln \nIBAN: DE76 3705 0299 0000 0175 72\nBIC: COKSDE33XXX\nBank: KSK Köln \nBitte melden Sie sich bis zum 30. September 2025 an. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörigen möglich ist. \nSynagogen-Gemeinde Köln \n____________________________ \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Arye Sharuz Shalicar
DESCRIPTION:Buchvorstellung & Gespräch\nEine Veranstaltung zum 7. Oktober 2023. \nWorte von Arye Sharuz Shalicar: \n„Seit dem Massaker am 7. Oktober bin ich und viele andere Juden und Israelis tief traumatisiert. Die Geschichte unseres Volkes ist geprägt von Verfolgung und Leid\, doch die Staatsgründung Israels 1948 sollte all das beenden … frei von existenziellen Ängsten. Der 7. Oktober 2023 war der brutalste Angriff auf Juden seit 1945 … und erschütterte das Vertrauen in Israels Sicherheit. Wird Israel jemals wieder vertrauen können? Warum zeigt die Welt so wenig Verständnis für unseren Überlebenskampf? … Als Sprecher der IDF versuche ich\, deutschen Spitzenpolitikern und Medienvertretern die neue Realität Israels zu erklären – 80 Jahre nach Kriegsende. Meine Erfahrungen halte ich in einem persönlichen Tagebuch fest … inmitten einer Krise\, in der nur Hoffnung\, Gebet und der Überlebenskampf bleiben.“ \n \nEine Veranstaltung von Keren Hayesod\, der Kölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. und der Synagogen-Gemeinde Köln. \nIhre Keren Hayesod\,\nKölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V. und\nSynagogen-Gemeinde Köln
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SUMMARY:Wasserschöpffest Simchat Beit haScho'ewa
DESCRIPTION:Fest mit Gastrabbiner Fettmann\nLiebe Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nErleben Sie einen Nachmittag voller Freude und Spaß in der Sukka! \nProgramm \n\nBasteln zum Simchat Tora\nasiatisch koscheres Kochen\nFilmvorführung „Ushpizin“\nuvm.\n\nPreise \nFamilienpreis: 10 Euro\nEinzelpreis: 5 Euro \nWichtig: Die Teilnahme ist nur möglich\, wenn Sie vorab den Teilnahmebeitrag für die angemeldeten Teilnehmer gezahlt haben. Daher bitten wir Sie den entsprechenden Betrag vorab an die Synagogen-Gemeinde zu überweisen. \nEmpfänger: Synagogen-Gemeinde Köln\nIBAN: DE76 3705 0299 0000 0175 72\nBIC: COKSDE33XXX\nBank: KSK Köln \nBitte melden Sie sich bis zum 10. Oktober 2025 an. \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nHinweis:\nBitte bringen Sie diese Anmeldebestätigung digital oder ausgedruckt mit. Dies erleichtert uns den Überblick vor Ort. Wir danken für Ihre Unterstützung. \nSollten Sie Fragen zur Veranstaltung haben\, stehen Ihnen die bekannten Ansprechpartner gerne zur Verfügung. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörige möglich ist. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:"Der Blaumilchkanal"
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie herzlich zur Filmvorstellung „Der Blaumilchkanal“ (תעלת בלאומילך) im Rahmen des Festivals „Die israelische Komödie“ ein. \nKomödie\, R: Efraim Kishon\, D: Bomba Dzur (Kasimir Blaumilch)\, Hebr. Mit engl. Untertiteln\, IL/USA/BRD 1969 \nKasimir Blaumilch bricht aus der Irrenanstalt aus und bohrt mit einem gestohlenen Presslufthammer mitten in Tel Aviv die Allenby-Straße\, eine Hauptverkehrsader\, auf. Als die Polizei in vorauseilendem Gehorsam die Straße sperrt und die Anwohner sich über den 24-Stunden-Lärm beschweren\, beginnen die Behörden im Rathaus mit der Suche nach dem Urheber des Treibens. Doch auch der eigentlich zuständige Leiter der „Abteilung für Reparaturen auf den Hauptverkehrsstraßen“\, Dr. Kwibischewsky\, weiß von nichts. So geben sich die Behörden gegenseitig die Schuld für das Schlamassel und am Ende geht man mit der Sache vor Gericht. \nUm die Bautätigkeit rasch zu beenden\, wird Blaumilch von Bautrupps mit schwerem Gerät unterstützt\, bis er mit seinem Presslufthammer an das nahe gelegene Meer gelangt\, sodass die Wassermassen mitten durch Tel Aviv strömen können. \nWo: Synagogen-Gemeinde Köln\, Gemeindesaal\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nEintritt frei! \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:"Halfon Hill Doesn't Answer"
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie herzlich zur Filmvorstellung „Halfon Hill Doesn’t Answer“ (גבעת חלפון אינה עונה) im Rahmen des Festivals „Die israelische Komödie“ ein. \nMilitärkomödie/Parodie\, R. Assi Dayan – Hebr. Original mit engl. Untertiteln\, IL 1976 \nIn dieser turbulenten komödiantischen Antwort auf den ersten internationalen Publikumserfolg des israelischen Kinos „Hill 24 Does Not Answer“ von Thorold Dickinson (1954)\, der gleichzeitig einen der ersten Filme über den Unabhängigkeitskrieg darstellte\, gibt es keine Helden und Heldinnen. Vielmehr standen die Marx Brothers dabei Pate und die Vereinten Nationen sind zur „Aktion Waldheim“ geschrumpft. Häufig wird dieser Film als die beste israelische Komödie bezeichnet. \nEintritt frei! \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:"Mossad"
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie herzlich zur Filmvorstellung „Mossad“ im Rahmen des Film-Festivals „Die israelische Komödie“ ein. \nAgentenkomödie – R. David Zucker – Hebr. Original mit engl. Untertiteln\, IL 2019 \nDer Mossad-Agent Guy Moran musste den Dienst quittieren\, weil er seine letzte Mission gründlich in den Sand gesetzt hat. Nun arbeitet Guy als Wachmann bei einer Hüpfburg für Kinder\, aber eigentlich möchte er zum Geheimdienst zurück. Die Chance bietet sich\, als ein amerikanischer Tech-Milliardär auf einer Geschäftsreise in Israel entführt wird. Es geht um ein Superhandy in den Händen einer Geheimorganisation\, das alle anderen Handy kontrollieren kann und um die unfreiwillig komische und romantische Kooperation des Mossadagenten mit einer CIA-Agentin. \nDavid Zucker\, Regisseur und Drehbuchautor der Slapstick-Klassiker „Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug“\, „Top Secret!“ und „Scary Movie 5“ fungierte als kreativer Berater dieser durchgeknallten israelischen Agentenkomödie. \nEintritt frei! \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:30 Jahre Städtepartnerschaftsverein Köln-Tel Aviv
DESCRIPTION:Liebe Gemeindemitglieder\,\nliebe Vereinsmitglieder\,\nliebe Freunde\, \nam Sonntag\, den 26.10.2025 ging ein feierlicher Spätnachmittag und Abend im Gemeindesaal der Synagogen-Gemeinde Köln zu ende. \n30 Jahre Städtepartnerschaftsverein Köln-Tel Aviv Yafo – \nMazal Tov! an den Verein und dessen Gründungsvorsitzende Monika Möller\, die das Amt 30 Jahre inne hat. Dr. Michael Rado begrüßte für den Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Dr. Daniel Aschheim sprach für die israelische Botschaft und überbrachte ein engagiertes Grußwort und Glückwünsche des Botschafters Ron Prosor an Monika Möller und den Verein. Besonders bewegt zeigte sich Tel Avivs Bürgermeister Ron Huldai in einer Videobotschaft. Einen emotionalen Höhepunkt bot Yael Anspachs musikalisches Medley\, das von der heimlichen Nationalhymne „Yerushalim Shel Zahav“ über den ESC-Beitrag „Hurricane“ von Eden Golans bis zur Hatikva am Schluss reichte\, zu der sich alle erhoben und mitsangen. \n \nIm Programm:\n0:00:22 Musikauftritt des Duos Dr. Roman Salyutov (Klavier) / Alexander Morogovski (Klarinette)\n0:08:01 Anmoderation Gerd Buurmann\, anschließende Grußworte\n0:10:04 Kurzvideo „Köln und Israel“ (Szene im „Kappes“ über KKL in Köln)\n0:15:45 Begrüßung der Gäste durch Dr. Michael Rado\, Vorstandsmitglied der Synagogen-Gemeinde Köln und Monika Möller\, Vorsitzende des Vereins\n0:43:35 Video-Grußbotschaft: Minister Nathanael Liminski für das Land NRW\n0:50:03 Dr. Daniel Aschheim\, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der israelischen Botschaft\n0:58:10 Musikauftritt des Duos Dr. Roman Salyutov (Klavier) / Alexander Morogovski (Klarinette)\n1:05:53 Arnd Henze im Gespräch mit Lital Porat über ihre Mutter Orna als „Brückenbauerin“ zwischen Köln und Israel (Übersetzungen Angelika Golub)\n1:29:33 Grußwort zum Vereinsjubiläum: Andreas Wolter\, stellv. Bürgermeister der Stadt Köln\n1:40:18 Video-Collage: „Tel Aviv“ mit Musik\n1:43:50 Video-Grußbotschaft: Ron Huldai\, Oberbürgermeister der Stadt Tel Aviv-Yafo\n1:51:15 Video Podcast mit Tom Franz über die israelische Küche\n1:57:57 Gerd Buurmann im Interview mit drei Vereinsmitgliedern und zwei Jugendlichen aus dem Freiwilligendienst in Israel über besondere Erlebnisse in Israel\n2:20:37 Gesangsauftritt Yael Anspach mit israelischen Liedern; Klavierbegleitung Anna Sigalova\n2:40:45 Abschluss: Hatikva \nWenn Sie Interesse haben\, Mitglied im Städtepartnerschaftsverein zu werden\, würden wir uns über eine Kontaktaufnahme sehr freuen! \nWeitere Infos unter: https://koelntelavivinfo.wordpress.com
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SUMMARY:Ottla - Franz Kafkas Lieblingsschwester
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe Theater-Freunde\, \nerleben Sie das Theaterstück „Franz Kafkas Lieblingsschwester“ von Rimon Productions nach dem Hörspiel von Petr Balajka und der Übersetzung von Werner Imhof \nOttla David wächst in Prag auf\, geprägt von familiärer Enge und geistiger Nähe zu ihrem Bruder. Während Franz mit Worten ringt\, widmet Ottla sich dem Leben\, dem Widerstand und schließlich den Kindern im Waisenhaus von Theresienstadt. \nDas Stück rekonstruiert ihre Geschichte anhand erhaltener Briefe\, Augenzeugenberichten und Erinnerungen ihrer Tochter Vera. Es entsteht das eindrucksvolle Bild einer mutigen Frau\, deren Menschlichkeit selbst unter unmenschlichen Bedingungen nicht zerbricht. Kafkas Zitate durchziehen das Stück wie eine geistige Verbindung – zart\, poetisch und schmerzlich klar. \n„Ottla“ ist ein stilles Stück Erinnerung\, getragen von literarischer Kraft und historischer Wahrheit. Ein Monolog der leisen Stimmen – und ein Mahnmal für das\, was nie hätte geschehen dürfen. \nEinlass: 18.00 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr \nTickets: 22\,00 Euro/ ermäßigt 14\,00 Euro \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nRimon Productions und Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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