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SUMMARY:60 Jahre Deutsch-Israelische Beziehungen
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir freuen uns in Kooperation mit der Israelischen Botschaft\, Solidaritätspartnerschaft\, dem Bergisch Gladbach Nir Oz e.V. und dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V. die Ausstellung „60 Jahre Deutsch-Israelische Diplomatische Beziehungen“ vom 3. bis 21. September 2025 in der Roonstraße zu realisieren. \nWir laden Sie herzlich zur Vernissage zur Ausstellung „60 Jahre Deutsch-Israelische Diplomatische Beziehungen“ am Montag\, 1. September 2025 um 19.00 Uhr ein. \nProgramm: \n\nBegrüßung durch die Synagogen-Gemeinde Köln\nAnsprache Frau Hemming\nEröffnungsvortrag von Alex Feuerherdt\nMusikalisches Rahmenprogramm: Dr. Roman Salyutov\n\nErhalten Sie spannende Einblicke in die diplomatischen Beziehungen Deutschlands und Israels in den vergangenen 60 Jahren. \nSynagogen-Gemeinde Köln\, Gemeindesaal\, Roonstraße 50\, 50764 Köln \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr \nEintritt frei. \nAnmeldung bis 27. August 2025 möglich. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Vortrag Sven-Felix Kellerhoff
DESCRIPTION:Vortrag\nEine Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung und der Synagogen-Gemeinde Köln. \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie zu unserer Veranstaltung mit Sven-Felix Kellerhoff\, leitendem Redakteur von WELTGeschichte mit dem Thema „Wurzeln des aktuellen Terrorismus und warum er immer wieder Sympathisanten findet“. Der Vortrag findet am Donnerstag\, 11. September 2025 ab 19:00 Uhr in der Judaica der Synagogen-Gemeinde Köln statt. \nDer aktuelle Terrorismus\, der sich gegen Israel\, gegen Jüdinnen und Juden und allgemein gegen den Westen richtet\, ist aus ganz verschiedenen Wurzeln entstanden\, die historisch bis weit in das 20. Jahrhundert zurückgehen. Der Vortrag widmet sich der grundsätzlichen Einordnung\, den Erscheinungsformen\, den dahinterliegenden Ideologien und der historischen Entwicklung des Terrorismus bis heute. Dabei wird auch darauf Bezug genommen\, wie es immer wieder zur Heranbildung eines Sympathisanten- und Unterstützermilieus kommen kann. Der aktuelle Terrorismus\, der sich gegen Israel\, gegen Jüdinnen und Juden und allgemein gegen den Westen richtet\, ist aus ganz verschiedenen Wurzeln entstanden\, die historisch bis weit in das 20. Jahrhundert zurückgehen. Der Vortrag widmet sich der grundsätzlichen Einordnung\, den Erscheinungsformen\, den dahinterliegenden Ideologien und der historischen Entwicklung des Terrorismus bis heute. Dabei wird auch darauf Bezug genommen\, wie es immer wieder zur Heranbildung eines Sympathisanten- und Unterstützermilieus kommen kann. \nOrt: Synagogen-Gemeinde Köln Judaica \nEinlass: ab 18:30 Uhr\nBeginn: 19.00 Uhr \nEintritt frei! \nAnmeldung bis 10. September 2025 möglich. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIhre Konrad Adenauer Stiftung und Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nEs gab eine Zeit\, in der ein Autor aus Israel der Deutschen liebste Bücher schrieb. Von Drehn Sie sich um Frau Lot! (1961)\, Arche Noah Touristenklasse (1963) über Pardon\, wir haben gewonnen! (1968)\, In Sachen Kain und Abel (1976) und schließlich den berühmten Familiengeschichten mit „der besten Ehefrau von allen“ und den drei Kindern Rafi\, Renana und Amir: Seit den 1960er Jahren führten Ephraim Kishons Bücher immer wieder die Bestseller-Listen an\, dominierten die Buchregale und wurden für das Fernsehen verfilmt. \n„Lieben Sie Kishon?“ fragte eine TV- Serie 1976. Ja\, antworteten Millionen deutschsprachige Leser und machten den Autor aus Israel zu einem der erfolgreichsten Schriftsteller des Landes. Wie kam es dazu\, dass der aus Budapest stammende Israeli Ephraim Kishon mit seinen humoristischen Geschichten ausgerechnet beim deutschen Publikum seinen größten Erfolg hatte? Wie wurde der Holocaust-Überlebende Kishon zum Star-Autor der Bundesrepublik? Für ihn selbst war die Begeisterung der Deutschen für seine Satiren eine Genugtuung – und eine Ironie der Geschichte. Die deutschen Leser hätten sich mit Kishons Geschichten von ihrer historischen Schuld gleichsam frei gelacht. Und: Kishons Humor habe die Deutschen und die Juden versöhnt. Wirklich? Das vorliegende Buch spürt jenseits dieser populären Deutungen dem internationalen Erfolg des Autors nach und zeigt\, wie er als „Kishon für Deutsche“ zum Symbol einer Bestseller-Kultur avancierte und dabei zugleich auf das Image eines „Humorfabrikanten“ reduziert wurde. \nSo führt das Buch Kishons viele Karrieren erstmals zusammen: Denn\, während dieser „deutsche“ Kishon auf Humor und Heiteres abonniert war\, provozierte der „israelische“ Kishon als politischer Analyst in der israelischen Öffentlichkeit. Nach dem Sechstagekrieg 1967 blieb der Humorist Kishon schließlich auch vor seinem deutschen Publikum nicht unpolitisch – und stieß mit seinen Interventionen in Sachen Israel dem westdeutschen Feuilleton immer wieder vor den Kopf. So ist die Biographie des Kishon-Erfolgs nicht nur ein frühes Beispiel für einen deutschen Umgang mit israelischer Politik und Literatur\, der bis heute im Zentrum der Debatten um Antisemitismus\, Israel-Kritik\, die Kulturbürokratie und BDS-Initiativen („Boycott\, Divestment and Sanctions“) steht. \nAusgehend von Kishons autobiographischen Berichten\, den Erinnerungen von Zeitzeugen und Weggefährten sowie mit Hilfe von Presseartikeln und zahlreichen unveröffentlichten Archivquellen erzählt das Buch Kishons Erfolgsgeschichte im Spannungsfeld von Literatur\, Humor und Politik\, folgt den literarischen Spuren des Autors vom kommunistischen Ungarn der Nachkriegszeit\, über die Anfangsjahre des Staates Israel bis in die „alte“ Bundesrepublik und sogar in die DDR. Dabei entzieht sich die Erzählung dem Zwang der biographischen Chronologie\, sondern behandelt in 15 szenischen Kapiteln die Grundfragen\, um die sich Kishons Leben drehte: das Verhältnis zu seiner Herkunft und seine Rolle als Fremder\, die Beziehungen zwischen humoristischer Literatur und Politik\, die Rolle des Erfolgs\, der öffentlichen Anerkennung und des privaten Glücks. \nDr. Silja Behre \nSilja Behre\, geb. 1983\, ist Historikerin an der Tel Aviv University. Ihre Dissertation über die Auseinandersetzungen um das Erbe der 68er-Bewegung (Universität Bielefeld / EHESS Paris) erschien 2016 unter dem Titel Bewegte Erinnerung. Deutungskämpfe um „1968“ in Deutschland und Frankreich im Verlag Mohr Siebeck. Neben der Erinnerungs- und Deutungsgeschichte der 68er-Bewegung gilt ihr Interesse den deutsch-israelischen Kulturkontakten im Literatur- und Wissenschaftsbetrieb sowie den Nachlässen von deutsch-jüdischen Gelehrten und damit ‒ ganz allgemein gesprochen ‒ der Frage\, wie Menschen ihre Vergangenheit verwalten. Publikationen: Bewegte Erinnerung. Deutungskämpfe um „1968“ in deutsch-französischer Perspektive\, Tübingen 2016; Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor\, Gütersloh 2024. \n  \nWo: Synagogen-Gemeinde Köln\, Gemeindesaal\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nEintritt frei! \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:3-Kantoren-Konzert 2025
DESCRIPTION:Konzert\nSehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie zu unserem 3-Kantoren-Konzert am 28. September 2025 in die Synagoge der Synagogen-Gemeinde Köln ein. Die drei Kantoren – Gemeindekantor Mordechay Tauber\, Gastrabbiner Jean-Pierre Fettmann und Gastkantor Jonathan Adler werden Sie mit Ihren Melodien zun den Hohen Feiertagen –  Avinu malkeinu – begeistern. Begleitet wird das Trio am Klavier von Ralf Rhiel. \nSynagogen-Gemeinde Köln \nOrt: Große Synagoge\nEinlass: 14.30 Uhr\nBeginn: 15.00 Uhr \nEintritt frei. \nAnmeldung bis 22. September 2025 möglich. \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Russisch für Kids
DESCRIPTION:Liebe Eltern\,\nlieber Kinder\, \nhiermit laden wir Euch ganz herzlich zu einem Russisch für Kids – Info- und Kennenlerntreffen für Gemeindemitglieder. 🇷🇺 \nGalina Malyavina ist eine erfahrene Pädagogin\, die junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung wertschätzend begleitet. Seit vielen Jahren unterrichtet sie Russisch in unterschiedlichen Kontexten: in der Katholischen Grundschule Wilhelm-Schreiber-Straße in Köln leitete sie die Russisch AG während sie an dem Kultur- und Integrationszentrum Phönix 13 Jahre lang erfolgreich im Rahmen von Freizeitpädagogik Russisch und Deutsch lehrte. Als Mutter und Mitglied unserer Gemeinde verfügt sie zudem über Kenntnisse der Wünsche und Vorstellungen unserer Gemeindemitglieder\, weshalb wir uns umso mehr freuen\, sie als Dozentin gewonnen zu haben. \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🪆🫶🏻✡️🕍
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