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SUMMARY:8. Mai - Kriegsende und Befreiung
DESCRIPTION:Tag des Sieges\nLiebe Gemeindemitglieder\, \nliebe Freunde der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nwir laden Veteranen und Sie alle am 8. Mai 2025 zu einem festlichen Abend ein\, den wir dem Sieg über das faschistische Deutschland widmen möchten. \nWir begehen den Abend mit einem Konzert (auf russisch) mit Gedichten und Liedern aus den Kriegsjahren\, vorgetragen von Viktor Kravetz\, Jakov Kamyschew und vielen anderen\, mit musikalischer Begleitung von Nina Govard. \nIm Anschluss genießen wir ein festlisches Abendessen in freundschaftlicher Atmosphäre. \nEinlass: 16:30 Uhr \nBeginn: 17.00 Uhr \nBitte melden Sie sich bis zum 05. Mai 2025 an. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:60 Jahre deutsch-israelische Beziehungen
DESCRIPTION:60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen\nSehr geehrte Damen und Herren\, \nLewy wuchs in Tiberias auf. Im Jahr 1958 zog er mit seiner Familie nach Berlin\, wo sein Vater als Arzt am Jüdischen Krankenhaus arbeitete. 1963 kehrte die Familie nach Israel zurück und ließ sich in Jerusalem nieder. Nachdem er die Schule beendet hatte\, absolvierte Lewy von 1966 bis 1969 seinen Militärdienst in den israelischen Streitkräften. Von 1970 bis 1976 studierte er Geschichte mit dem Schwerpunkt Mediävistik an der Hebräischen Universität Jerusalem und erhielt einen Bachelor- und Master-Abschluss. \nLewy trat in den diplomatischen Dienst des israelischen Außenministeriums ein. Seine erste Station führte ihn nach Westdeutschland\, wo er von 1976 bis 1981 als Zweiter Sekretär an der israelischen Botschaft in Bonn für die Kommunikation zuständig war. Von 1985 bis 1989 war er Erster Sekretär\, später Botschaftsrat\, an der israelischen Botschaft in Stockholm. Von 1991 bis 1994 leitete er das neue israelische Generalkonsulat in Berlin\, dessen Zuständigkeitsbereich die neuen Länder umfasste. \nAnschließend wurde er von 1994 bis 1997 israelischer Botschafter in Thailand mit gleichzeitiger Akkreditierung als nicht-residierender Botschafter für Kambodscha. Von 1997 bis 2000 arbeitete er in Jerusalem im Außenministerium als stellvertretender Leiter der Hauptabteilung für Politische Planung. Im Jahr 1998 war er Mitglied der israelischen Delegation bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York. Von 2000 bis 2004 war Lewy erneut in Deutschland tätig\, diesmal an der neuen israelischen Botschaft in Berlin. Von 2004 bis 2008 war er Sonderberater für die religiösen Angelegenheiten der christlichen und muslimischen Gemeinschaften in der Heiligen Stadt beim Bürgermeister von Jerusalem. \nIm Mai 2008 wurde er israelischer Botschafter beim Heiligen Stuhl. In dieser Zeit international wahrgenommen wurden seine Stellungnahmen zur historisch umstrittenen Bewertung des Verhaltens des Vatikans während der Verhaftung und Deportation römischer Juden durch die deutschen Besatzer 1943. Sein Nachfolger Zion Evrony wurde 2012 eingeführt. \nSchon während seiner diplomatischen Laufbahn veröffentlichte Lewy zahlreiche Artikel\, die sich mit interreligiösen Fragen\, den israelischen Außenbeziehungen und historischen Themen befassten\, darunter besonders mit der Pilgergeschichte Jerusalems. Nach seinem Abschied als Diplomat promovierte Lewy an der Goethe-Universität Frankfurt am Main bei Johannes Fried mit einer geschichtswissenschaftlichen Arbeit über mittelalterliche Kartographie und eine Motivwanderung aus der frühislamischen Literatur in die christliche Recuperatio-Literatur nach der Vertreibung der Kreuzritter aus dem Heiligen Land im Jahr 1291. \nWann: 14. Mai 2025\, 19.00 Uhr \nWer: Dr. Mordechai Lewy\, ehem. Israelischer Botschafter\, zuletzt am Vatikan\nMordechay Lewy (* 15. Mai 1948 in Afula) ist ein israelischer Diplomat und Historiker. Lewy ist verheiratet und hat drei Kinder. Neben Hebräisch spricht er fließend Englisch\, Deutsch und Italienisch und beherrscht auch die schwedische Sprache. \nEintritt frei! \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Israel-Tag 2025
DESCRIPTION:EINTRITT FREI\nSchirmherrschaft: Frau Oberbürgermeisterin Henriette Reker\nEs erwartet Sie: \n\nInformationsstände mit zu Israel und jüdischem Leben in Köln\nBühnenprogramm\nKoschere Spezialitäten\nPetra Hemming führt durch das Programm\n\nMitwirkende Organisationen:\n\nBündnis gegen Antisemitismus Koblenz\nBündnis gegen Antisemitismus Köln\ncityofhope cologne e.V.\nDeutsch-Israelische Gesellschaft AG Köln\nEscht Kabarett\nGaney-Tikva-Verein e.V. Bergisch Gladbach\nLern- und Gedenkort Jawne\nJüdischer Studierendenverband NRW\nKeren Hayasod e.V.\nKlare Kante e.V. Cologne\nKölnische Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\nKölsche Kippa Köpp e.V. vun 2017\nLauder-Morijah-Schule\nLavi Olami\nMitzva e.V.\nTuS Makkabi Köln e.V.\nNS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln\nRUN FOR THEIR LIVES\nSolidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach – Nir Oz e.V.\nStädtepartnerschaft Köln – Tel Aviv-Yafo\nWIZO Gruppe / AVIV e.V.\n\nu.v.m.
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SUMMARY:Inszenierte Versöhnung? Deutsch-israelische Reisebeziehungen
DESCRIPTION:60 Jahre deutsch-israelische diplomatische Beziehungen\nSehr geehrte Damen und Herren\, \nIn den 1960er-Jahren präsentierten sich deutsche Politiker auf „privaten Pilgerreisen“ in Israel als Vertreter eines moralisch erneuerten Deutschlands. Nach Aufnahme der diplomatischen Beziehungen (1965) belegten die nun offiziellen Reisen den deutschen Anspruch auf „Normalisierung“; die israelische Regierung dagegen bestand in den Gesprächen auf der besonderen moralischen Verantwortung der Deutschen. Hinter den Kulissen verstanden beide Seiten von Beginn an ihre Wiederannäherung als ein pragmatisches Projekt. Die Studie analysiert umfassend\, wie die Wiederannäherung nach dem Zivilisationsbruch der NS-Diktatur in die Rhetorik von Moral und Versöhnung gekleidet wurde. \nDr. Jenny Hestermann: Studium der Soziologie\, Geschichte und Religionswissenschaft in Bremen und Paris. Juli 2009 Magister Artium. 2015 Promotion zum Dr. phil. am Zentrum für Antisemitismusforschung\, TU Berlin\, Thema der Doktorarbeit „Inszenierte Versöhnung. Reisediplomatie und deutsch-israelische Beziehungen von 1957 – 1984“ (veröffentlicht im Campus Verlag 2016). \n2010 bis 2013 Visiting Research Fellow an der Hebräischen Universität Jerusalem\, Forschungsaufenthalt in Israel im Rahmen der Promotion; 2011 – 2014 Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes\, Leo Baeck Fellowship; Januar 2015 bis Dezember 2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fritz Bauer Institut\, Frankfurt am Main im BMBF-geförderten Projekt zu deutsch-israelischen Beziehungen in den Geisteswissenschaften; seit 2016 Gutachterin für die Studienstiftung des Deutschen Volkes; seit April 2018 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SFB „Schwächediskurse und Ressourcenregime“\, im Projekt zu Diskursen um Krise und Niedergang Europas im 20. Jahrhundert. \nPublikation: Inszenierte Versöhnung. Reisediplomatie und die deutsch-israelischen Beziehungen von 1957 bis 1984\, Frankfurt/Main 2016 (Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts; 28); »Don’t mention the war«. Deutsch-israelische Wissenschaftsbeziehungen nach dem Holocaust (im Erscheinen). \nStimmen zum Buch: \nGerd Kühling\, H-Soz-Kult\, 30.11.2016\nHestermanns bündige Untersuchung der Reisediplomatie im historischen Kontext\, die Einbeziehung der Biographien der Akteure und der Reaktionen der Öffentlichkeit machen ihr Werk […] besonders empfehlenswert. \nOfer Ashkenazi Maximilian\, Historische Zeitschrift\, 21.08.2018\n›Inszenierte Versöhnung‹ [ist] ein origineller\, sorgfältig recherchierter und gedankenreicher Beitrag zur Erforschung der deutsch-israelischen Beziehungen im Gefolge des Holocaust. \nWann: 22. Mai 2025\, 19.00 Uhr \nWer: Dr. Jenny Hestermann \nEintritt frei! \nWir freuen uns auf Ihr Kommen! \nIhre DIG AG Köln und die Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Jom Jeruschalajim 5785
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nwir laden Sie ein zu Jom Jeruschalajim\, am Sonntag\, 25. Mai 2025 ab 18:00 Uhr im Gemeindesaal der Synagogen-Gemeinde Köln. \nProgramm Samstag 24. Mai:\nSchabbat B’har – Bechukotaj / Schabbat Jeruschalayim / Rosch Chodesch Benschen \n\n09:30 Uhr: Schacharit mit Melodien aus Jeruschalayim\n21:30 Uhr: Gebete für Jeruschalayim und Israel\n20:55 Uhr: Mincha anschl. Seuda Schlischit\n22:35 Uhr: Ma’ariw – Ausgang\n\nProgramm Sonntag 25. Mai:\nErev Jom Jeruschalayim \n\n18:00 Uhr: Schiur mit Rabbiner Brukner mit dem Thema: Krieg und Frieden im Judentum\n19:00 Uhr: festliches Essen zu Jom Jeruschalajim nach Art „Schuk Machane Jehuda“\nca. 19:35 Uhr: Mincha – Ma’ariw mit Dankpsalmen zu Jom Jeruschalayim\nca. 20:15 Uhr: Wir laden Sie zu dem Film Israel vor und nach dem 6-Tage-Krieg ein und anschliessender Diskussion ein\nanschl. Shira Be’Zibur Schirei Jeruschalayim – Lets sing together Songs of Jerusalem\n\nAnmeldung bis spätestens 23. Mai 2025 mölglich. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörige möglich ist. \nSynagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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