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SUMMARY:Theaterstück: Weinhebers Koffer
DESCRIPTION:“Weinhebers Koffer”\nDatum: Donnerstag\, 6. Februar 2025\, 19:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstr. 50\, 50674 Köln \nTickets:  22€ / 14€ für Gemeindemitglieder\nTicketverkauf: event.sgk.de \n\nRezension von Jeanette Krymalowski: \n…Es ist die Geschichte einer Spurensuche\, auf die sich der Protagonist Elias Ehrenwerth\, ein Journalist im heutigen Berlin\, begibt. Auf der Suche nach einem originellen Geburtstagsgeschenk für seine Freundin Lisa Winter\, entdeckt er in einem Trödelladen einen alten Lederkoffer mit ihren Initialen. Bei näherer Betrachtung findet er in dem Koffer die Visitenkarte des früheren Besitzers: \nElias findet heraus\, dass Leonard Weinheber ein jüdischer Schriftsteller war\, dem die Nationalsozialisten Berufsverbot erteilt hatten und der sich schließlich auf den Weg nach dem damaligen Palästina begab. \nEinfühlsam beschreibt der renommierte Autor und Journalist Michel Bergmann die Spurensuche durch die Zeiten und Länder anhand von Recherchen\, Briefen und Gesprächen. Das Theaterstück ist die Umsetzung des Buches mit Schauspielern\, die das Geschriebene in eindrucksvollen Szenen darstellen. Mit leichter Sprache\, verwoben in eine hoffnungsvolle Liebe\, spiegeln die Briefe die immer aggressiver werdenden Restriktionen des Nationalsozialismus wider und zeigen einen von vielen in dieser Zeit versandeten Lebensträumen. Die deutschen Juden fühlten sich als Deutsche\, waren maßgeblich an der deutschen Kultur beteiligt: In Literatur und Musik\, Philosophie und Psychologie\, Physik und Politik. \nDie deutsch-jüdische Symbiose erreichte ihren Höhe- und zugleich ihren Schlusspunkt\, als 1933 die Nationalsozialisten die Kulturpolitik beeinflusst haben und ihren Hass auf die Juden bis zur systematischen Vernichtung planten und ausführten. \nDie Recherche führt Elias nach Israel\, wo er Cary trifft\, die in Berlin lebte und 1939 nach Palästina ausreiste. Auf dem Schiff lernte sie Leonard Weinheber kennen und in gemeinsamen Gesprächen kam sie ihm sehr nahe. Wie auch Cary\, die überzeugend von Britta Shulamit Jakobi dargestellt wird\, haben viele Überlebende des Holocaust in Israel neu angefangen und eine Heimat gefunden. Sie haben miterlebt wie am 14. Mai 1948 von David Ben Gurion die Staatsgründung Israels ausgerufen wurde und wie noch in der Gründungsnacht mehrere arabische Staaten dem jungen Staat den Krieg erklärten und ihn angriffen. Die Menschen haben für ihr Land gekämpft\, es verteidigt\, sind gestorben – in bereits mindestens sieben Kriegen seit der Staatsgründung. \nElias Ehrenwerth wird von Anton Tsirin gespielt. Er ist ein freischaffender Künstler und hat bei diversen Produktionen mitgespielt. Er gründete den Verein „Kibbuz e.V. Zentrum für Kunst\, Kultur und Bildung“ und setzte als Projektleiter mehrere Projekte um u. a. „YouDE“ und Zeitzeugentheater. Hanno Dinger hat viele Jahre auf deutschsprachigen Bühnen gespielt und ist auch als Sprecher zahlreicher Rundfunk- und Hörbuchproduktionen aktiv. Zum Ensemble gehört auch der in Lettland geborene Isai Liven\, der eine dreijährige Ausbildung beim Staatstheater für junge Zuschauer absolviert hat und in den 80er Jahren nach Deutschland gekommen ist. Er war auch sechs Jahre Schauspieler der Burghofbühne Dinslaken. \nAuch wenn wir nicht alle in Israel leben\, ist es doch unser Land. Viele Menschen haben es bebaut\, begrünt\, fruchtbar gemacht. Hier wird geerntet\, gelernt und geforscht. \nIsrael ist heute nach den USA die bedeutendste Startup-Nation der Welt. Tel-Aviv ist immer in Bewegung und das Zentrum der Startup- und Hightech-Szene. Das von der Regisseurin Britta Shulamit Jakobi und ihrem Ensemble angebotene und gewünschte Publikumsgespräch lädt zum Dialog ein\, der sowohl den Schauspielenden als auch den anwesenden Zuschauern die Möglichkeit gibt Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen. \nErleben Sie mit uns gemeinsam das Theaterstück „Weinhebers Koffer“ von Rimon Productions nach dem Roman von Michael Bergmann. \n Anmeldung zur Veranstaltung \nWir freuen uns über Ihr Kommen. \nRimon Productions und Synagogen-Gemeinde Köln \n 
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SUMMARY:Ballade vom Ring / בלדה לטבעת
DESCRIPTION:Samstag\, 8.2.25\, 20.00 Uhr\, Mozaei Schabbat\nStudio Barnes Crossing\, Freiraum für TanzPerformanceKunst im Kunstzentrum Wachsfabrik\, Industriestraße 170\, 50999 Köln Eintritt an der Abendkasse: 10 €\nBitte bis 6.2.25 anmelden unter: info@gundula-schiffer.de\nSonntag\, 9.2.25\, 15.30 Uhr\nGemeindesaal der Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, 50674 Köln Eintritt am Einlass: 10 €\nBitte bis 4.2.25 anmelden unter: anmeldung@sgk.de\nWie im biblischen Hohelied wird dabei eine Kreisfigur beschrieben. Die Frau ist in diesem Stück im Dialog mit einer geliebten Sprache\, Hebriiisch und deren Land\, Israel. Werden dieses Land und seine Menschen durch Gewalt und Krieg verwundet\, ist auch das verwandte Selbst angegriffen. \nIdee und Konzept: Shai Ottolenghi und Gundula Schiffer\nChoreografie und Tanz: Shai Ottolenghi\nLyrik und Lesung: Gundula Schiffer\nMusik vom Band: „Schiur Hei“ (Haachjot Djamschid; Lyrics: Hezy Leskly)\n„Im titen li chelki“ (Gil Bar Hadas und Roni Bar Hadas; Lyrics: Lea Goldberg)
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SUMMARY:Theaterstück: Ottla
DESCRIPTION:Ottla – Franz Kafkas Lieblingsschwester\nSchauspiel – nach dem Hörspiel von Petr Balajka \nDatum: Donnerstag\, 19. Februar 2025\, 19:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstr. 50\, 50674 Köln \nTickets:  22€ / 14€ für Gemeindemitglieder\nTicketverkauf: event.sgk.de \n\nDer Lebensweg einer ganz besonderen Frau. \nDas Stück erzählt über Ottla Davids Leben in Prag mit ihrer Familie und ihre Deportation nach Theresienstadt. Alle drei Schwestern von Franz Kafka sind in der Shoa ermordet worden. Ottla betreut Kinder in einem Waisenhaus im Ghetto. Aufbewahrte Briefe an ihre beiden Töchter in Prag sind die unmittelbaren Zeitzeugnisse: Die Ereignisse spitzen sich zu. Ein Lagerarzt versucht sie zu retten. Später berichtet er Vera\, Ottlas Tochter\, seine Erlebnisse in Theresienstadt\, die er auch mit ihrer Mutter durchlebte. Für Ottla war die geistige Verbindung zu ihrem Bruder auch in dieser Zeit allgegenwärtig\, das Stück drückt das durch Kafkas Zitate aus. \nRegie:\nBritta Shulamit Jakobi \n Anmeldung zur Veranstaltung \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nRimon Productions und Synagogen-Gemeinde Köln
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