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SUMMARY:VON BÜCHERN UND IHREN ORTEN
DESCRIPTION:Das jüdische Volk gilt als Volk des Buches. Bücher\, Büchersammlungen und Bibliotheken genießen traditionell und bis heute höchste Wertschätzung. Schon für das Mittelalter lassen sich bedeutende Manuskriptsammlungen jüdischer Gelehrter und Gemeinden nachweisen. Jedes jüdische Lehrhaus ist auch gleichzeitig Bibliothek\, viele Gemeinden haben öffentliche\, über Gemeindegrenzen hinaus bekannte Bibliotheken. Auch unter den bedrohlichsten Bedingungen bauten Jüdinnen und Juden Sammlungen und Bibliotheken auf\, selbst in der Zeit der Schoa. Daher gibt es (fast) überlall dort\, wo es jüdisches Leben gibt\, auch jüdische Bibliotheken. Ein wiedergefundener Wäschekorb voller Bücher aus Bottrop\, eine verrostete Michkanne als Versteck in Warschau und die vielleicht schönste jüdische Bibliothek überhaupt in Amsterdam. \nDie Historikerin Dr. Constanze Baumgart leitet die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Bonner Caritasverbands und arbeitet als freie Journalistin. Hier hat sie sich auf Themen rund um jüdisches Leben spezialisiert. Sie ist regelmäßig für den Deutschlandfunk tätig. \nDie Historikerin und Judaistin Dr. Ursula Reuter leitet seit 2018 die Germania Judaica – Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e.V. Vorher war sie in verschiedenen Institutionen und Projekten zur deutsch-jüdischen Geschichte tätig.
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SUMMARY:Widerstand gegen den Holocaust?
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Im Jahr 2024 jährt sich der Bombenanschlag auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 zum 80. Mal. Sein Gelingen wäre die Voraussetzung für einen erfolgreichen Staatsstreich des militärischen Widerstandes gegen das NS-Regime gewesen. Das Attentat misslang\, der Aufstand wurde trotzdem versucht und scheiterte. Anlässlich des Jahrestages stellt der leitende Redakteur Geschichte der WELT-Gruppe und Buchautor\, Sven-Felix Kellerhoff\, in seinem Vortrag die folgenden Fragen: Was war das hauptsächliche Ziel dieses Widerstandes? Der Diktator Hitler? Der Massenmörder Hitler\, der den millionenfachen Judenmord in die Wege geleitet hatte? Oder der gescheiterte Feldherr Hitler\, dessen katastrophale Außen- und Aggressionspolitik Deutschland 1944 absehbar in den Untergang führen würde? Wie antisemitisch war gar der vorwiegend konservative Widerstand gegen Hitler? \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperationsveranstaltung zwischen der Synagogen-Gemeinde Köln und der Konrad-Adenauer-Stiftung. \nModeriert wird der Abend von Jochen Leyhe. \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:THE BOY
DESCRIPTION:THE BOY –  Drama\nErscheinungsjahr 2023\nHebräisch/engl. Untertitel \nIm Program:\n18:30 Uhr Empfang \n19:15 Uhr Einführung \n19:30 Uhr Film\, anschließend Gespräch \nEinführung und Gespräch mit Dr. Johannes Platz und Dr. Ruthie Eitander \nDer Film wird mit einem Vortrag und Gespräch von Dr. Ruthie Eitan\, Repräsentantin von JNF-KKL bereichert werden. Sie spricht über die Herausforderungen des Wiederaufbaus nach dem Angriff der Hamas vom 7. Okt. 2023 am Schwarzen Schabbat. Dem Regisseur des Filmes Yahav Winner sel.A. gelang es am 7. Okt. 2023 \, die Terroristen so lange vom Eindringen ins Haus der Familie abzuhalten\, bis seine Frau Shaylee Atary mit ihre neugeborene Tochter Shaya fliehen konnten. Er wurde von den Terroristen ermordet. \nEintritt 3\,00 Euro\ninkl. ein Getränk und Imbiss \n \n \n \n  \nAm Morgen des 7. Oktober\, als militante Hamas-Kämpfer mit dem Gleitschirm über den israelischen Stacheldrahtzaun flogen\, um einen Massenmord zu verüben\, wachte Yahav Winner mit seiner neugeborenen Tochter Shaya im Haus seiner Familie auf\, in einer idyllischen Wüstengemeinde mit Sonnenblumenfeldern und Palmenreihen. Winner und seine Frau Shaylee Atary\, beide Filmemacher\, hatten ihre Familie dort gegründet\, wo Winner aufgewachsen war\, im Kibbuz Kfar Aza\, einem Dorf mit etwa siebenhundert Einwohnern\, nur wenige Kilometer von der Grenze zwischen Israel und dem Gazastreifen entfernt. \nAn diesem Morgen\, so schilderte sie\, umzingelten siebzig Hamas-Kämpfer das Haus von Winner und Atary. Als der Arm eines Hamas-Kämpfers durch das Schlafzimmerfenster brach\, schien Winner zu begreifen\, dass die ganze Familie nicht überleben konnte. Er wehrte die Eindringlinge ab und gab seiner Frau ein Handzeichen\, zu fliehen. Atary\, deren linkes Bein behindert ist\, humpelte mit ihrer schlafenden Tochter im Arm zur Tür hinaus. Draußen in einem Innenhof gingen die Kämpfer von Haus zu Haus – Atary konnte die gedämpften Pfiffe der Schüsse durch die Schalldämpfer hören. Sie suchte Zuflucht in einem Gartenschuppen und versteckte sich zwischen leeren Töpfen und Mutterboden. Nach einer gefühlten Stunde wachte ihr schlafendes Baby auf und begann zu weinen. Auch das Saugen an Atarys kleinem Finger brachte den Säugling nicht zur Ruhe. Also rannte Atary weiter und versuchte es in jedem Haus\, bis sie für sich und Shaya in einem sicheren Raum bei Freunden der Familie Zuflucht fand. Als sie siebenundzwanzig Stunden später wieder auftauchten\, fand Atary das Dorf in Trümmern und ihren Mann vermisst. Sie hoffte\, dass er sich unter den mehr als zweihundert Geiseln befand\, die von der Hamas nach Gaza gebracht worden waren. Während eines Live-Interviews im Fernsehen erfuhr sie\, dass er tatsächlich getötet worden war. „Ich habe das Gefühl\, dass er sein Leben gegeben hat\, um mich zu lieben“\, sagte Atary in einem Interview mit dem New Yorker „Ich werde ihn für den Rest meines Lebens vermissen.“ (New Yorker) \nDie Gewalt des israelisch-palästinensischen Konflikts hat Winners Leben schon früh geprägt. Während einer früheren Runde von Kämpfen\, im Jahr 2008\, als Winner in seinen Zwanzigern war\, arbeitete er im Garten mit dem Vater seines besten Freundes\, als eine von der Hamas abgefeuerte Rakete einschlug und den anderen Mann in Stücke riss. Atary sagt\, diese Erfahrung habe Winners Leben geprägt: „Seine Seele zerbrach“\, sagte Atary\, „Sein Trauma begann dort.“ \nDas Trauma wurde zum Hauptthema seiner Arbeit. Es steht im Mittelpunkt von Winners Film The Boy\, einem eindringlich schönen Kurzfilm\, der die Dissonanz des Lebens an der Grenze zwischen Israel und Gaza einfängt.\nAvinoam und Barak\, Vater und Sohn aus einem Kibbuz am Rande des Gazastreifens\, sind gezwungen\, sich mit einer weiteren Runde von Raketen und Kämpfen auseinanderzusetzen\, jeder auf seine Weise. Eines Nachts erreicht Barak den Siedepunkt und Avinoam ist gezwungen\, die Hitze zu absorbieren. \nUnser Gast Dr. Ruth Eitan hat Deutsche Geschichte studiert. Sie hat lange am Sapir College in Sderot gelehrt. Sie kennt die Orte\, die vom Terrorangriff der Hamas heimgesucht wurden. Seit diesem Jahr ist Ruth Eitan Hauptdelegierte des Jüdischen Nationalfonds (KKL) in Deutschland. Sie wird nach der Fimvorführung ihre Erfahrungen schildern und zur Diskussion stellen.
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DESCRIPTION:Mark Schekerka (Gesang)\nDina Goncharova (Moderation & Piano)
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SUMMARY:Leon Sachs - “Spurlos”
DESCRIPTION:Leon Sachs – “Spurlos” (Penguin)\n Moderation: Ulrich Noller\nEintritt: 18 €/ 16 € ermäßigt\nEinlass: ab 18.30 Uhr\, freie Platzwahl \nKarten sind nur bei KölnTicket erhältlich. Der VVK für diese Lesung endet am 17. 09. 2024. \nCrime Cologne Anmeldelink: https://www.crime-cologne.com/veranstaltungen/leon-sachs \nLeon Sachs ist einer der interessantesten deutschsprachigen Thrillerautoren der letzten Jahre. Immer wieder gelingen ihm komplexe und fein geplottete Romane\, in denen er eindrucksvoll zeigt\, dass er von raffinierter psychologischer Suspense bis zum komplexen Politroman die gesamte Klaviatur der Spannung beherrscht. Sein neuestes Buch präsentiert er im Gemeindesaal der Kölner Synagoge in der Roonstraße. Der Autor\, der selbst Gemeindemitglied ist\, erzählt hier die Geschichte seiner Protagonistin Robin Graf. Ihr Job ist es\, Menschen verschwinden zu lassen – spurlos und besser als jeder Zeugenschutz. Doch dann werden zwei ihrer wichtigsten Klienten gleichzeitig ermordet\, und Robins Alarmglocken schrillen: Wie konnten die beiden untergetauchten Kronzeugen enttarnt und aufgespürt werden?
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SUMMARY:GOLDA
DESCRIPTION:Golda – Israels Eiserne Lady ist ein britischer Spielfilm des israelischen Filmregisseurs Guy Nattiv aus dem Jahr 2023. Die Filmbiografie über die ehemalige israelische Ministerpräsidentin Golda Meir\, gespielt von Helen Mirren\, feierte im Februar 2023 im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele in Berlin ihre Premiere und kam Ende Mai 2024 in die deutschen Kinos. \nProgramm: \n18:30 Uhr Einlass – Empfang\n19:15 Uhr Begrüßung und Einführung\n19:30 Uhr Film\, anschließend Filmgespräch \nEintritt 3\,00 Euro\ninkl. ein Getränk und Imbiss \nDer Vorstand und die Gemeindevertretung wünschen viel Spaß beim schauen!
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SUMMARY:ZUR AKTUELLEN SITUATION IN ISRAEL
DESCRIPTION:Der terroristische Angriff der Hamas vom 7. Oktober 2023 stellt für Israel eine Zäsur dar. Das Land steht auch fast ein Jahr nach dem barbarischen Überfall unter Schock. Das Schicksal der Geiseln\, der Krieg in Gaza\, die Bedrohung durch den Iran und seine Stellvertreter\, aber auch die Proteste gegen die eigene Regierung bestimmen das tägliche Leben vor Ort. \nElmar Esser\, 1. Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Juristenvereinigung wird in seinem Vortrag über die aktuelle Situation im Land berichten. \nDie Deutsch-Israelische Juristenvereinigung (www.dijv.de) pflegt seit 1989 den regelmäßigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch von Juristen aus Deutschland und Israel. Zu den Referenten ihrer Tagungen zählen führende Juristen beider Länder. Präsidentin der Vereinigung ist die frühere Bundesministerin der Justiz Brigitte Zypries \n 
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