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SUMMARY:Schweigegang am 8. November 2023
DESCRIPTION:Als Katholisches Stadtdekanat Köln\, Katholiken-ausschuss und Evangelischer Kirchenverband Köln und Region rufen wir zu einem Schweigegang am Vorabend des Gedenkens an die Pogromnacht vor 85 Jahren (9. November 1938) auf. \nStart:\nMittwoch\, 8. November 2023\, 18.00 Uhr\,\nRoncalliplatz \nWeg:\nVom Roncalliplatz gehen wir über die Glockengasse (Standort der dortigen ehemaligen Synagoge) zur Synagoge in der Roonstraße.\nEnde des Gangs gegen 19.30 Uhr. \nRobert Kleine\, Stadtdechant\nBernhard Seiger\, Stadtsuperintendent\nGregor Stiels\, Vorsitzender Katholikenausschuss \n  \n🕯️🔥🇮🇱🕍✡️ \n 
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SUMMARY:BERLIN GOES STETL
DESCRIPTION:So ungewöhnlich wie die Kombination der Instrumente – Violine\, Fagott und Klavier – so spannend und abwechslungsreich ist das Programm des Trios. Die Pianistin und Echo-Preisträgerin Elisaveta Blumina\, die einen exzellenten Ruf als (Wieder-)Entdeckerin jüdischer Komponisten genießt\, musiziert gemeinsam mit Ihrem Sohn\, dem jungen Fagottisten Emanuel Sint. Auch er ist bereits Preisträger einiger Wettbewerbe. Gemeinsam mit dem Geiger Daniel Draganov präsentieren sie Werke von Felix Mendelssohn Bartholdy\, George Gershwin und Alexandre Tansman\, sowie Werke des israelischen Komponisten Yuri Povolotsky\, darunter ein extra für das Trio komponiertes „Anatevka-Divertimento“ im Klezmer-Stil. Das Publikum darf gespannt sein. \nEintritt: \n– frei für Gemeindemitglieder\n– 5\,00 Euro für Nichtgemeindemitglieder
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SUMMARY:Jüdische Kultur in Deutschland
DESCRIPTION:Jüdische Kultur in Deutschland\nWie sie einst war und wie sie heute ist\nDie traditionelle Verbindung von Judentum mit Leben in Europa war vielfach ausgelöscht durch unsägliche Verbrechen. Gerade Deutschland trägt noch immer schwer an diesen\, während der Nazi-Herrschaft verübten Untaten. Eine ganze Kultur sollte vernichtet werden. Auch nach dem Ende der Nazi-Herrschaft konnte die Bundesrepublik Deutschland nie wieder an das traditionsreiche kulturelle Leben anknüpfen\, das durch das Judentum so sehr bereichert wurde. \nDoch besonders in den letzten Jahren erlebt jüdische Kultur gerade in Deutschland einen Wiederaufstieg\, den Viele nicht erwartet hatten. Mit dem Zuzug von Jüdinnen und Juden aus der früheren Sowjetunion ab den 1990er Jahren wuchsen die Gemeinden in Deutschland zur drittgrößten jüdische Gemeinschaft Europas. Dabei hat sich jüdisches Leben mit einer ganz neuen Dynamik und Pluralität entwickelt\, das sich zu entdecken lohnt. Bei dieser Veranstaltung wird der reichhaltige Beitrag jüdischer Kultur zum Leben in Europa thematisiert. \nDiese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung statt. \n\nAnsprechpartner(in):\nEdina Selimanjin\nFriedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\nedina.selimanjin@freiheit.org \n\n\n\nIm Programm:\n\n\n\n\n19:00 Uhr: Herzlich Willkommen! \n\n\n\nIris B. Müller MBA\, Landesbüro NRW\, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit \n\n\n\n\n\n\n\n19:05 Uhr: Jüdische Kultur in Deutschland – Wie sie einst war und wie sie heute ist \n\n\nIm Gespräch: Eliah Sakakushev-von Bismarck\, Leiter Villa Seligmann\, Zentrum für jüdische Musik \n\nBritta Shulamit Jakobi\, Gründerin von rimon productions. Produktion für Theater\, Lesungen\, Hörspiel und Video\, Schauspielerin \n\n\nModeration: Jochen Leyhe \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDiskutieren Sie mit uns! Gern gehen unsere Experten auf Ihre Fragen und Kommentare ein \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n20:30 Uhr \n\n\nEnde der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nModeration / Gäste\n\n\n\n\nGast \nBritta Shulamit Jakobi \n… ist Schauspielerin\, Regisseurin und Sprecherin\, die u.a. für ARD und ZDF gearbeitet hat\, ist die Gründerin von rimon productions für Theater\, Lesungen\, Hörspiel und Video. Der inhaltliche Fokus auf jüdische Themen in Politik und Gesellschaft ist mit der Zielsetzung verbunden\, Missstände in Denken\, Berichterstatten und Handeln gegenüber der jüdischen Gemeinschaft zum Beispiel in Europa aufzuzeigen. \n\n\n\n\n\n\n\nGast \nEliah Sakakushev-von Bismarck \n…ist Leiter der Villa Seligmann\, Zentrum für die Auseinandersetzung mit jüdischem Kulturerbe und die Aufführung jüdischer Musik\, in Hannover. Er war zudem Leiter und Initiator verschiedener Kammermusikfestivals in Deutschland\, Spanien und seiner Heimat Bulgarien. Nach Stationen in Wien und Mannheim führten ihn Engagements auch nach Brasilien und Neuseeland\, wo er auch lebte.
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SUMMARY:Köln. Juden. Karneval.
DESCRIPTION:Beginn 19:00 Uhr\n(Einlass ab 18:30 Uhr) \nAnmeldung bis 7.11.2023 unter anmeldung@sgk.de\nunter Angabe von Name\, Vorname\, Geburtsdatum und Geburtsort. \nBitte auch den Personal-Ausweis mitbringen! \n  \nReferenten:\nAaron Knappstein\nVolker Scholz-Goldenberg \nEine gemeinsame Veranstaltung von:
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SUMMARY:MITZVAH-DAY 2023
DESCRIPTION:Mitzvah Day bringt Menschen zusammen\, um gemeinsam aktiv zu werden.\nHier ein paar Beispiele: \nJunge Erwachsene\nDu bist jung und möchtest Dich engagieren und dabei Spaß haben? Schnappe Dir ein paar Freunde und bildet zusammen eine Mitzvah Day-Gruppe. Ihr habt Ideen\, wisst aber noch nicht wie? Bitte meldet euch! \nJunge Eltern\nBabies und Kleinkinder schaffen es schnell\, ein Lächeln auf die Gesichter von Senioren zu zaubern. Geht zusammen mit befreundeten Eltern und Euren Kids in ein Seniorenwohnheim vor Ort. \nStudierende\nFreiwilliges Engagement ist ein guter Ausgleich zum Studium. Am Mitzvah Day könnt Ihr unverbindlich reinschnuppern. Ihr kennt bestimmt einige Kommilitonen\, die Ihr dafür begeistern könnt. Und Ideen für Engagement habt Ihr doch auch!?! Ansonsten bitte melden – wir finden dann gemeinsam etwas. \nJugendgruppen\nIn den Jugendzentren und auf den Machanot sind Tikkun Olam-Projekte ohnehin hoch im Kurs. Fragt nach\, was Eure Gruppe\, euer Jugendzentrum plant. \nMelde Euch mit einem eigenen Projekt oder schließt Euch unseren Projekten bis zum 6. November 2023 bei anmeldung@sgk.de an!
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