BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Synagogen-Gemeinde Köln - ECPv6.12.0.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Synagogen-Gemeinde Köln
X-ORIGINAL-URL:https://www.sgk.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Synagogen-Gemeinde Köln
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221204T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221204T160000
DTSTAMP:20260526T042130
CREATED:20220915T083456Z
LAST-MODIFIED:20230310T222311Z
UID:10000182-1670169600-1670169600@www.sgk.de
SUMMARY:Theaterstück: Weinhebers Koffer
DESCRIPTION:“Weinhebers Koffer”\nDatum: Sonntag\, 2. Oktober 2022\, 19:00 Uhr\nVeranstaltungsort: Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstr. 50\, 50674 Köln \nTickets:  20€/10€\, für Gemeindemitglieder 13€/7€\nTicketverkauf: event@sgk.de\n\nRezension von Jeanette Krymalowski: \nAm 27. Juni 2022 habe ich mir in der Volksbühne das Theaterstück „Weinhebers Koffer“ angesehen\, dessen Premiere eine Woche vorher stattgefunden hatte. Es ist die Geschichte einer Spurensuche\, auf die sich der Protagonist Elias Ehrenwerth\, ein Journalist im heutigen Berlin\, begibt. Auf der Suche nach einem originellen Geburtstagsgeschenk für seine Freundin Lisa Winter\, entdeckt er in einem Trödelladen einen alten Lederkoffer mit ihren Initialen. Bei näherer Betrachtung findet er in dem Koffer die Visitenkarte des früheren Besitzers: \nElias findet heraus\, dass Leonard Weinheber ein jüdischer Schriftsteller war\, dem die Nationalsozialisten Berufsverbot erteilt hatten und der sich schließlich auf den Weg nach dem damaligen Palästina begab. \nEinfühlsam beschreibt der renommierte Autor und Journalist Michel Bergmann die Spurensuche durch die Zeiten und Länder anhand von Recherchen\, Briefen und Gesprächen. Das Theaterstück ist die Umsetzung des Buches mit Schauspielern\, die das Geschriebene in eindrucksvollen Szenen darstellen. Mit leichter Sprache\, verwoben in eine hoffnungsvolle Liebe\, spiegeln die Briefe die immer aggressiver werdenden Restriktionen des Nationalsozialismus wider und zeigen einen von vielen in dieser Zeit versandeten Lebensträumen. Die deutschen Juden fühlten sich als Deutsche\, waren maßgeblich an der deutschen Kultur beteiligt: In Literatur und Musik\, Philosophie und Psychologie\, Physik und Politik. \nDie deutsch-jüdische Symbiose erreichte ihren Höhe- und zugleich ihren Schlusspunkt\, als 1933 die Nationalsozialisten die Kulturpolitik beeinflusst haben und ihren Hass auf die Juden bis zur systematischen Vernichtung planten und ausführten. \nDie Recherche führt Elias nach Israel\, wo er Cary trifft\, die in Berlin lebte und 1939 nach Palästina ausreiste. Auf dem Schiff lernte sie Leonard Weinheber kennen und in gemeinsamen Gesprächen kam sie ihm sehr nahe. Wie auch Cary\, die überzeugend von Britta Shulamit Jakobi dargestellt wird\, haben viele Überlebende des Holocaust in Israel neu angefangen und eine Heimat gefunden. Sie haben miterlebt wie am 14. Mai 1948 von David Ben Gurion die Staatsgründung Israels ausgerufen wurde und wie noch in der Gründungsnacht mehrere arabische Staaten dem jungen Staat den Krieg erklärten und ihn angriffen. Die Menschen haben für ihr Land gekämpft\, es verteidigt\, sind gestorben – in bereits mindestens sieben Kriegen seit der Staatsgründung. \nElias Ehrenwerth wird von Anton Tsirin gespielt. Er ist ein freischaffender Künstler und hat bei diversen Produktionen mitgespielt. Er gründete den Verein „Kibbuz e.V. Zentrum für Kunst\, Kultur und Bildung“ und setzte als Projektleiter mehrere Projekte um u. a. „YouDE“ und Zeitzeugentheater. Hanno Dinger hat viele Jahre auf deutschsprachigen Bühnen gespielt und ist auch als Sprecher zahlreicher Rundfunk- und Hörbuchproduktionen aktiv. Zum Ensemble gehört auch der in Lettland geborene Isai Liven\, der eine dreijährige Ausbildung beim Staatstheater für junge Zuschauer absolviert hat und in den 80er Jahren nach Deutschland gekommen ist. Er war auch sechs Jahre Schauspieler der Burghofbühne Dinslaken. \nAuch wenn wir nicht alle in Israel leben\, ist es doch unser Land. Viele Menschen haben es bebaut\, begrünt\, fruchtbar gemacht. Hier wird geerntet\, gelernt und geforscht. \nIsrael ist heute nach den USA die bedeutendste Startup-Nation der Welt. Tel-Aviv ist immer in Bewegung und das Zentrum der Startup- und Hightech-Szene. Das von der Regisseurin Britta Shulamit Jakobi und ihrem Ensemble angebotene und gewünschte Publikumsgespräch lädt zum Dialog ein\, der sowohl den Schauspielenden als auch den anwesenden Zuschauern die Möglichkeit gibt Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen. \nSo ein direkter Gedankenaustausch bietet Chancen – zeigt Miteinander – kann neue Sichtweisen eröffnen\, alte Denkmuster aufbrechen und schon sind wir in der Gegenwart mit ihren vielen Baustellen und Krisen\, z. B. was es bedeutet aus seiner Heimat vertrieben zu werden\, alles zu verlieren – mitten im Europa des 21. Jahrhunderts\, in der Ukraine tobt ein grausamer Krieg mit vielschichtigen Folgen. Das Ensemble will auf Diskriminierung\, Antisemitismus\, Mobbing\, Gewalt und Terror aufmerksam machen und dem entgegentreten. So ist „Weinhebers Koffer“ auch ein Vermächtnis\, ein Aufruf zu mehr Zivilcourage jedes Einzelnen bis hin zu einem verantwortungsbewussten Miteinander zu jeder Zeit. \n \nPublikumsgespräch; v.li.: Autor Michel Bergmann\, Shulamit Jakobi\, Isai Liven\, Anton Tsirin\, Hanno Dinger
URL:https://www.sgk.de/termin/weinhebers-koffer/
LOCATION:Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, Köln\, 50674
CATEGORIES:Bildung,Kultur,Neu,Synagoge,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sgk.de/wp-content/uploads/WeinhebersKoffer.jpg
ORGANIZER;CN="Synagogen-Gemeinde K%C3%B6ln":MAILTO:info@sgk.de
GEO:50.931854;6.936493
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Synagogen-Gemeinde Köln Roonstraße 50 Köln 50674;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Roonstraße 50:geo:6.936493,50.931854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221218T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221218T160000
DTSTAMP:20260526T042130
CREATED:20221217T111737Z
LAST-MODIFIED:20230317T234952Z
UID:10000132-1671379200-1671379200@www.sgk.de
SUMMARY:Chanukka 2022
DESCRIPTION:
URL:https://www.sgk.de/termin/chanukka-2022/
LOCATION:Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, Köln\, 50674
CATEGORIES:Feier,Jugend,Synagoge,Treffen,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sgk.de/wp-content/uploads/Chanukka_2022.jpg
ORGANIZER;CN="Synagogen-Gemeinde K%C3%B6ln":MAILTO:info@sgk.de
GEO:50.931854;6.936493
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Synagogen-Gemeinde Köln Roonstraße 50 Köln 50674;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Roonstraße 50:geo:6.936493,50.931854
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221222T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221222T180000
DTSTAMP:20260526T042130
CREATED:20221217T104405Z
LAST-MODIFIED:20230311T174141Z
UID:10000133-1671732000-1671732000@www.sgk.de
SUMMARY:Das Kind von Noah
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]\n„Das Kind von Noah“\nTheaterinszenierung nach Eric-Emmanuel Schmitt\nrimon productions 2021 \nEintritt: 20\,- €\nermäßigt: 10\,- €\nGemeindemitglieder: 6\,- € \n„Noah\, das bist von nun an du“\, sagt Pater Bims zu seinem Schützling Josef\, dem siebenjahrigen kleinen Jungen\, der die Shoah auf dem Land in Belgien in einem Internat überlebt. Josef hat viele Fragen an die Religionen\, an die Menschheit\, an sich. Als er bei der Wiederbegegnung mit seinen Eltern seine Zugehörigkeit in Frage stellt und er im Internat bleiben will\, sind alle erschrocken. Wie soll er mit seiner jüdischen Identiteit umgehen nach diesen Erfahrungen der Verfolgung? Spälter dann\, lange nach der Staatsgründung Israels\, gerät er mit seinem zionistischen Freund Rudi\, der auch im Internat überlebte\, in Diskussionen. Sie erinnern sich gemeinsam an Pater Bims\, der in Yad Vashem als Gerechter der Nationen geehrt wurde und reflektieren ihre mit Einsicht gewonnenen Ansichten. \nDer Autor hat die Erzählung seinem Freund Pierre Perlemuter gewidmet\, dessen Erlebnisse zu der Geschichte des Autors beigetragen haben. \nIn Erinnerung an den Abbe Andre\, Kaplan der Gemeinde Saint-Baptiste zu Namur und an die Gerechten der Nationen. \nBesetzung: Josef Bernstein\, Anton Tsirin\, Pater Bims\, Comtesse Hanno Dinger\, Mutter Josef\, Mutter Rudy\, Apothekerin\, Rudy\, Britta Shulamit Jakobi\nRegie und Bearbeitung: Britta Shulamit Jakobi\nKostüm und Bühne: rimon productions\nTechnik: Niklas Überschär\nMusik: Giora Feidman\nFotograf: Ilja Kagan\nProduktion: rimon productions 2021 \n  Nach der Aufführung findet ein Publikumsgespräch mit der Regisseurin und dem Ensemble statt. \nEinen ganz herzlichen Dank an:\nSynagogen Gemeinde Kaln\, Chana Bennett\, Ruth Schulhof-Walter\, Dr. Regina Plaßwilm\, Natalia Marshan\, Uwe Nobik\, Brigitte Gensch\, Daniel Anderson\, Prof. Rudolf Debiel sel. A. \n  \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
URL:https://www.sgk.de/termin/das-kind-von-noah/
LOCATION:Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, Köln\, 50674
CATEGORIES:Gespräch,Kultur,Theater,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://www.sgk.de/wp-content/uploads/Das_Kind_von_Noah.jpg
ORGANIZER;CN="Synagogen-Gemeinde K%C3%B6ln":MAILTO:info@sgk.de
GEO:50.931854;6.936493
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Synagogen-Gemeinde Köln Roonstraße 50 Köln 50674;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Roonstraße 50:geo:6.936493,50.931854
END:VEVENT
END:VCALENDAR