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SUMMARY:Tango – die Kunst zu überleben
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die jüdische Sängerin und Schauspielerin Sharon Brauner (Berlin) und die Tänzerin Rosalie Wanka (München) begegnen sich und erzählen von der Kunst – zu überleben. Anhand von jiddischen Liedern wird Sharon Brauner – deren CD „Lounge Jewels“ auf Platz 2 der Amazon Charts landete – erzählen\, was typisch jüdisch und allzu menschlich ist. Das ist der Humor und die Mutter\, die man sein Leben lang nicht loswird. Das ist die jiddische Sprache und der jüdisch geprägte argentinische Tango. Den tanzt Rosalie Wanka seitdem sie dreizehn ist. \nDabei hat sie zunächst Ballett und zeitgenössischen Tanz studiert. Nach ihrem Studium gründet sie in Buenos Aires eine Tanzkompanie und versteht erst hier\, was es heißt in der Diaspora zu leben und warum der Tango ihr Zuhause ist. \nEs geht an dem Abend\, um die Kunst zu überleben. Als bedrohtes Volk\, das die Juden von jeher waren\, aber auch um individuelle Formen existenzieller Bedrohung. Und um den Tango\, eine Überlebensstrategie für Musiker\, Tänzer und Zuschauer. Der Ort\, an dem Menschen sich selbst begegnen\, ihren Ängsten und gleichsam Trost erfahren\, sich ihrer selbst vergewissern angesichts der sie umgebenden Fremdheit und Bedrohung. Tango\, das sind die drei Minuten\, die einen versöhnen mit sich selbst und anderen; die einen überleben lassen. Zwei Ausnahmekünstlerinnen\, die uns mit ihrem Gesang und Tanz tief berühren. Denn: Wir alle wollen überleben. Begleitet werden die Künstlerinnen am Klavier von Harry Ermer (Renaissance Theater Berlin). \nEine Veranstaltung des Evangelischen Forums Bonn \nGesang: Sharon Brauner (Berlin)\nTanz: Rosalie Wanka (München)\nIdee und Realisation: Sabine Steinwender-Schnitzius \nGefördert wird das Projekt durch das Bundesministerium des Innern\, für Bau und Heimat im Rahmen des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. \nDie etwa einstündige Performance geht im Rahmen des Festjahrs „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ auf Deutschlandtournee und gastiert in der Synagogen-Gemeinde Köln. \nDatum: 25.10.2021 / 19:30 Uhr \nVeranstaltungsdauer: gut 60 Minuten \nOrt: Synagogen-Gemeinde Köln / Roonstraße 50\, 50674 Köln \nEintritt: 15 Euro \nKarten können hier bestellt werden. \nkeine Abendkasse Der Vorverkauf endet bereits am 15.10.2021. \nweitere Informationen unter: www.tango-die-kunst-zu-ueberleben.de \n  \n © Foto: Rosalie Wanka © Tom Gonsior und SharonBrauner © JessicaBrauner[/vc_column_text][vc_row_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]\nKontakt\n[/vc_column_text][vc_column_text el_class=“Anprechpartner“]Sabine Steinwender-Schnitzius \n 0177 255 74 95\n sabine.steinwender@ekir.de[/vc_column_text][/vc_column_inner][vc_column_inner width=“1/2″][vc_column_text]\nKooperationspartner\n[/vc_column_text][/vc_column_inner][/vc_row_inner][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Greta Ionkis - Buchvorstellung und Gespräch
DESCRIPTION:Die international renommierte Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Greta Ionkis\, 1937 in der Sowjetunion geboren\, ist die Tochter einer russisch- jüdischen Mutter und eines deutsch-protestantischen Vaters. Als Kind erlebte sie den Überfall der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion und die Schrecken von Evakuierung und Krieg. Ihren Vater lernte sie nie kennen. \nIn der deutschsprachigen Ausgabe ihrer auf Russisch verfassten Essays beschreibt Greta Ionkis die wechselvollen Beziehungen zwischen jüdischen und nichtjüdischen Deutschen vom 16. Jahrhundert bis heute. Sie verdeutlicht dieses komplexe und oft leidvolle Verhältnis anhand von Persönlichkeiten wie Luther\, Joseph Süß Oppenheimer („Jud Süß“)\, Goethe und Heine. Ihr Blick geht bis in die Gegenwart\, unter anderem zu den Stolpersteinen des Kölner Künstlers Gunter Demnig. \nDas wirft Fragen auf: Warum hat sich Greta Ionkis nach ihrer Übersiedlung nach Köln 1994 gerade diesem Thema gewidmet? Wie gelang es ihr\, trotz der Schrecken des Holocaust eine „realistisch optimistische“ Haltung einzunehmen? Was versteht sie unter „Normalität“ im gegenseitigen Verhältnis? \nEine Veranstaltung der Germania Judaica. Kölner Bibliothek zur Geschichte des Deutschen Judentums e. V. in Kooperation mit der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e. V. und dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln. \nMittwoch\, 27.10.2021\, 19 Uhr\nOrt: Zentralbibliothek\, Josef-Haubrich-Hof 1\, 50676 Köln \nEintritt: 4 Euro\, erm. 2 Euro für Schüler*innen\, Studierende und Köln-Pass-Inhaber*innen. \nKarten an der Abendkasse \nAnmeldung erbeten: germaniajudaica@stbib-koeln.de oder 02 21/23 23 49 \n\nMit freundlicher Unterstützung von: \n \n  \n 
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