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SUMMARY:Erev Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:3. Tag Chanukka
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DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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