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SUMMARY:Day Camp - Ferienprogramm
DESCRIPTION:Liebe Eltern\, \nauch in diesem Jahr bietet Rabbiner Schtroks in den letzten zwei Wochen der Sommerferien eine Ferienfreizeit an. \nDas Day Camp findet von Montag\, 17. August 2026 bis Freitag\, 28. August 2026 in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums in der Roonstraße von 9:00 – 15:00 Uhr statt (außer an Schabbat und am Sonntag). \nDie Kinder erwartet: \n\njede Menge Spaß\nAusflüge\njüdische Werte\njüdische Gemeinschaft\nSpiele und\nkreative Aktivitäten\n\nDie Freizeit ist für Kinder von fünf bis elf Jahre. \nKosten:  \nMit Frühbucherrabatt: 65€ pro Woche\, 130€ für den kompletten Zeitraum 17.08.-28.08.2026. \nOhne Frühbucherrabatt: 75€ pro Woche\, 150€ für den kompletten Zeitraum 17.08.-28.08.2026. \nHinweis:  \nBringen Sie bitte keine Speisen und Getränke mit in die Gemeinde. \nBitte melden Sie Ihr/e Kinde/r bis zum 10. August 2026 an. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an der Kinderbetreuung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörigen möglich ist. \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Rosch haSchana-Aktion
DESCRIPTION:Liebe Gemeindemitglieder\,\nliebe Freiwillige\, \nAuch dieses Jahr möchten wir zu Rosch haSchana im Rahmen unserer Aktion Geschenktüten verteilen.🍎🍯 \nDie Aktion findet statt von:\n📅 Montag\, dem 24. August 2026 bis\n📅 Freitag\, dem 11. September 2026\, \nDie Geschenke 🎁 können innerhalb dieses Zeitraums zeitlich flexibel verteilt werden. \nNähere Informationen zur Verteilung der Aufmerksamkeiten erhaltet ihr nach eurer Anmeldung unter event.sgk.de per E-Mail. \n💛 Lasst uns gemeinsam Gutes tun und den Empfängern den Start ins neue Jahr versüßen! 🍯✨ \nWir bedanken uns herzlich bei allen Freiwilligen für eure Unterstützung. 🙏 ❤️ \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln 💙🕍 \n____________________________ \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Familien - Wochenende 2026
DESCRIPTION:Liebe Eltern\, Liebe Kinder\, \nvom Do\, 03. – So\, 06. September verbringen wir als Familien der SGK ein langes Wochenende im jüdischen Max-Willner Heim in Bad Sobernheim. \nEine Anreise am  Fr\, 04. September ist ebenfalls möglich. \nDas Motto des Familienseminars lautet: \n„Or Chadash – ein neues Licht“ \nKinder\, Jugendliche und Eltern erwartet ein altersgerechtes Programm. \nGemeinsam feiern wir alle Schabbat und es wird Raum geben\, einfach die Zeit zusammen zu genießen. \nZum Familienwochenende können sich Mitglieder der SGK mit ihren direkten Familienangehörigen anmelden. \nFalls genug Bedarf besteht\, wird eine gemeinsame An- und Abreise angeboten. \nDer Teilnahmepreis pro Familie beträgt € 130\,-. \nSollten Sie Schwierigkeiten haben\, den Beitrag zu zahlen\, melden Sie sich einfach bei der Geschäftsführung\, um eine Lösung zu finden. \nBitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr für das Day Camp auf unser SGK-Konto. Bitte beachten Sie\, dass der Betrag spätestens am 31. August 2026 auf unserem Konto eingegangen sein muss. \nSynagogen-Gemeinde Köln\nKreissparkasse Köln\nIBAN: DE76370502990000017572\nBIC: COKSDE33XXX\nVerwendungszweck: Familienwochenende + ihr Familienname \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n💙🕍☀️ \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Shalom Musik Koeln - ZUHÖREN
DESCRIPTION:Liebe Freunde der Musik\, \nwir freuen uns\, Sie zu unserem Kantorenkonzert zu den Hohen Feiertagen am Sonntag\, 6. September 2026 um 11:00 Uhr in der großen Synagoge in der Roonstraße einzuladen. \nFreuen Sie sich auf Melodien zum jüdischen Neujahrsfest Rosch HaSchana und liturgische musikalsiche Highlights des Versöhnungsfests Jom Kippur. \nGemeindekantor Mordechai Tauber wird zusammen mit unserem Gastkantor Jonathan Adler berühmte und auch weniger bekannte Melodien präsentieren. Begleitet werden beide am Piano von Roman Salyutov. \nDas Konzert findet im Rahmen der Shalom Musik Koeln Festivals vom 1. – 10. September 2026 unter dem Motto ZUHÖREN statt. \nWir freuen uns auf Ihre Anmeldung und Ihr Kommen. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Russisch für Kids
DESCRIPTION:Liebe Eltern\,\nlieber Kinder\, \nSeit Kurzem hat auch unser Russischkurs Zuwachs bekommen\, weshalb wir beschlossen haben\, auch diese Gruppe zu teilen. Während sich der KuKu-Kurs „Russisch für Kitakinder“ an jüngere Kids richtet\, die sich an das Alphabet\, das Lesen und Schreiben auf spielerische Weise annähern möchten\, sind im Kurs „Russisch für Grundschulkinder“ ältere Kinder willkommen\, die bereits erste Kenntnisse in russischer Sprache erworben haben. Dabei bilden Themen rund um das Judentum einen festen Bestandteil des Kursinhalts. \nUnsere Dozentin Galina Malyavina ist eine erfahrene Pädagogin\, die junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung wertschätzend begleitet. Als Mutter und Mitglied unserer Gemeinde verfügt sie zudem über Kenntnisse der Wünsche und Vorstellungen unserer Gemeindemitglieder\, weshalb wir uns umso mehr freuen\, sie als Dozentin gewonnen zu haben. \n🇷🇺 Russisch für Kitakinder\n📆 montags\, 15:15 Uhr – 16:00 Uhr\n📍 im Altan\, Ottostraße 85 \n🇷🇺 Russisch für Grundschulkinder\n📆 montags\, 15:45 Uhr – 16:30 Uhr \n📍 im Altan\, Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🪆🫶🏻✡️🕍
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SUMMARY:Theaterkurs
DESCRIPTION:Liebe Eltern\, liebe Kinder\, \nUnter der Leitung von Theaterpädagogin Nina Rinke starten wir im Jahr 2026 zwei Theaterkurse für Grunschulkinder und Teens bis ca. 14 Jahren. \nWir spielen\, improvisieren\, bewegen uns\, probieren Dinge aus und schauen gemeinsam: \n\nWas interessiert euch?\nWas bewegt euch?\nWas wollt ihr erzählen?\n\nIm Laufe des Kurses entwickeln wir zusammen eigene Stücke\, erfinden und gestalten Szenen und experimentieren mit Kostümen\, Musik und Requisiten. \nNina Rinke hat ihre Liebe für Theater und die Schauspielerei schon als Kind entdeckt und nahm an diversen Schauspielkursen teil\, heute arbeitet sie für das Junge Theater Köln mit Svetlana Fourer zusammen. \nTermine\,  jeweils Montags:\n\n15:30 – 16:30 Uhr Grundschulkinder\n16:30 – 17:30 Uhr 11-14 Jahre\n\nTeilnahme nur nach vorheriger Anmeldung. \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Musikalische Früherziehung
DESCRIPTION:Unsere Dozentin und langjähriges Gemeindemitglied Inna Sokol nimmt die Kinder jeden Dienstag auf eine musikalische Reise mit. Jüdische und internationale Lieder werden mit Begleitung am E-Piano gesungen und viel Raum für musikalische Spiele geboten. \nInna Sokol ist Absolventin der Gnessin-Musikakademie in Moskau mit den Schwerpunkten Rundtanzleitung und Operngesang. Nach ihrer Ankunft in Deutschland arbeitete sie als Konzertsängerin und Musiklehrerin. Seit 25 Jahren leitet sie Kinderchöre und Musikfördergruppen für Kleinkinder. Sie fördert eine zügige Entwicklung des musikalischen Gehörs bei Kindern\, schult ihre Stimmen und vermittelt ihnen durch musikalische Spiele die Liebe zur Musik und einen guten Musikgeschmack. \n🎶 für Kinder von 3-6 Jahren\n📆 dienstags\, 15:30 Uhr – 16:15 Uhr\n📍 im Mehrzweckraum der Kita in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍 🎶🎹
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SUMMARY:Kreativ-Werkstatt mit Polina
DESCRIPTION:Start nach den Sommerferien 2026\nHier sind Fantasie und Kreativität gefragt! 🖌️🖼️\nIn unseren altersgerechten Gruppen für Grundschulkinder sowie für Teens von 11 bis 14 Jahren wird gemalt\, getöpfert\, gebastelt und mit verschiedenen Materialien gestaltet. Gemeinsam entstehen einzigartige Kunstwerke\, die zum Ausprobieren und Experimentieren einladen. \nDer Kurs fördert Kreativität\, Feinmotorik und die Freude am gemeinsamen Gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – nur Neugier und Lust\, kreativ zu sein! Polina Rahman-Hetsel hat in ihrer Heimatstadt Kiew das jüdische Jugendzentrum geleitet und uns schon bei vielen Shabbatot\, Ferienprogrammen und Kinderkursen mit ihrer unglaublichen Fantasie unterstützt. \n🫟 Grundschulkinder von 6-10 Jahren\n📆 dienstags\, 15:30 Uhr – 16:30 Uhr\n📍 in der Ottostraße 85 \n🫟 Teenager von 11-14 Jahren\n📆 dienstags\, 16:30 Uhr – 17:30 Uhr\n📍 in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍🖌️🫟
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SUMMARY:Mega-Challabacken
DESCRIPTION:Liebe Frauen der Synagogen-Gemeinde Köln\, \nwir laden Sie hiermit zum Mega-Challabacken zu Ehren von Rebetzin Liba Schtroks z“l am Dienstag\, 8. September 2026 ab 18:30 Uhr in den großen Saal der Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, 50674 Köln\, ein. \nEinlass: 18.00 Uhr\nBeginn: 18.30 Uhr \nWir freuen uns auf Ihr Kommen. \nBitte beachten Sie\, dass die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausschließlich für Mitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Familienangehörige möglich ist. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Ballett für Mädchen und Jungs
DESCRIPTION:Liebe Eltern\, liebe Kinder\, \nIn den letzten Monaten ist unser Ballettkurs bei KuKu stark gewachsen und wurde sehr erfolgreich. Dies führte uns dazu\, die Kinder in zwei Gruppen zu teilen und aus einem Kurs zwei zu machen: einen für Kita-Kinder und einen für Grundschulkinder. \nDeswegen freuen wir uns\, ab sofort auch Grundschulkids in unserem zweiten Ballettkurs donnerstags von 15:30-16:15 Uhr zu begrüßen. \nUnsere neue Ballettlehrerin Katharina Geyer\, Vertreterin für unsere liebe Nora\, ist ausgebildete Tänzerin und Tanzpädagogin. Schon seit 2010 unterrichtet sie Pre-Ballett\, Ballett\, Jazz und Modern von klein bis groß. Als freiberufliche Tänzerin arbeitet sie zudem in Bühnen-\, Feuer- und Lichtshows mit. Kommt dazu und lasst Euch überraschen! \n🩰 Ballettkurs für Kita-Kids\n📅 Donnerstags 14:30 – 15:15 Uhr\n📍 im Mehrzweckraum der Kita in der Ottostraße 85 \n🩰 Ballettkurs für Grundschulkids\n📅 Donnerstags 15:30 – 16:15 Uhr\n📍 im Mehrzweckraum der Kita in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍💃👯‍♂️
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SUMMARY:Kunst mit allen Sinnen
DESCRIPTION:Kunst mit allen Sinnen 🖌️🖼️\nDie Kinder arbeiten im Kurs „Kunst mit allen Sinnen“ mit der Kölner Künstlerin Alex Frühling mit unterschiedlichen Materialien\, insbesondere Naturmaterialien wie Ton\, Stein & Holz. Mithilfe verschiedener Zeichen- & Maltechniken. \nInspiriert von Kunstgeschichte bzw. zeitgenössischen Künstlern sowie jüdischer Geschichte und Feiertagen\, kreieren die Kinder ihre eigenen Kunstwerke. Die Kinder und Jugendlichen erlernen künstlerische Fähigkeiten und Fertigkeiten. \nZiel ist es\, Kreativität zu entwickeln\, Sinneserfahrungen mit Naturmaterialien zu machen und das Selbstbewusstsein der Kinder zu fördern. Alex Frühling ist eine Kölner Künstlerin\, die seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche unterrichtet. \nKunstkurs für Kita-Kids\n📅 Donnerstags 14:30 – 15:15 Uhr\n📍 im Synagogen-Vorraum der Kita in der Ottostraße 85 \nKunstkurs für Grundschulkids\n📅 Donnerstags 15:30 – 16:30 Uhr\n📍 im Synagogen-Vorraum in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍🖌️🫟
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SUMMARY:Erev Rosch HaShana
DESCRIPTION:An Rosch Haschana (Hebr. „Kopf des Jahres“) feiern Juden zwei Tage lang Neujahr.\nAm 1. und 2. Tischri wird das Neujahrsfest begangen\, das ein ernster Feiertag ist. Der Name Neujahr (Rosch Haschana) kommt in der Bibel nicht vor\, und auch in den Gebeten dieses Festes ist kaum davon die Rede. Im Festsegen – und auch sonst – wird vom „Tag der Erinnerung“ oder „Tag des Posaunenschalls“ gesprochen. \nDas Wesen des Neujahrsfestes\nDer Sinn des Neujahrsfestes liegt in der Erinnerung an den Bund\, der zwischen Gott und Israel geschlossen wurde und der für die Israeliten eine sittliche Forderung und Verpflichtung darstellt. Der Tag soll dazu dienen\, die Menschen zu veranlassen\, in sich zu gehen\, sich vom Bösen abzuwenden und gut zu handeln. Rosch Haschana ist der Tag\, an dem der Mensch Rechenschaft über sein Tun ablegen und sich seiner moralischen Pflichten bewusst werden soll. \nEin Widderhorn wird geblasen\nAls äußeres Instrument\, den Menschen an seine moralischen Pflichten zu erinnern\, dient die Posaune\, der Schofar. Das ist ein Widderhorn\, das im Morgengottesdienst nach der Tora– und Prophetenlesung sowie an mehreren Stellen des Zusatzgebetes in festgelegten Tonfolgen geblasen wird (außer wenn der Festtag auf einen Schabbat fällt.) \nWeiß ist die Farbe des Tages\nIn vielen Gemeinden ist es Brauch\, den Betraum für den Neujahrsgottesdienst besonders feierlich auszugestalten. Um die Erhabenheit des Tages zu betonen\, pflegt in der Synagoge die weiße Farbe vorzuherrschen. Der Vorhang vor dem Toraschrank\, die Decke auf dem Vorbeterpult und die Kleidung des Vorbeters sind weiß\, im Gegensatz zu dem sonst Üblichen. \nRosch Haschana wird überall zwei Tage gefeiert\, auch in Israel\, wo bei den übrigen Festen die zweiten Tage entfallen. Der Kultus ist im Wesentlichen an beiden Tagen identisch. \nRosch Haschana zu Hause\nDie häusliche Feier des Neujahrstages besteht darin\, dass dem Kiddusch und dem Segensspruch über das Brot noch ein Segen über Baumfrüchte angefügt wird. Man nimmt dazu einen Apfel\, den man vor dem Verzehr mit Honig bestreicht\, wobei man dem Wunsch Ausdruck verleiht\, das neue Jahr möge gut und süß werden. Die Brote für das Neujahrsfest sind nicht wie sonst geflochten und länglich\, sondern es ist üblich\, rund gewickelte Weißbrote zu verwenden\, um auf diese Weise den Jahreskreislauf zu symbolisieren. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Festliche Se’udot (Mahlzeiten)
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_tta_tabs active_section=“1″ el_class=“sgktabimageshome“][vc_tta_section title=“deutsch“ tab_id=“deutsch16160760159671787594776340″][vc_column_text]Verehrte Gemeindemitglieder\, \nder Vorstand und die Gemeindevertretung möchten Sie auf die Möglichkeit\, vier festliche Se’udot mit 3-Gänge-Menüs im Restaurant Mazal Tov in unserem Gemeindehaus hinweisen. \n📅 Freitag\, 11. September: Erew Rosch haSchana:\nim Anschluss an Ma’ariv (Abend-G’ttesdienst) \n📅 Samstag\, 12. September\, 1. Tag Rosch haSchana:\nim Anschluss an den G’ttesdienst und Kiddusch (ca. 16:00 Uhr) \n📅 Samstag\, 12. September\, Abend des 1. Tag Rosch haSchana:\nim Anschluss an Ma’ariv (Abend-G’ttesdienst) \n📅 Sonntag\, 13. September\, 2. Tag Rosch haSchana:\nim Anschluss an den G’ttesdienst und Kiddusch (ca. 16:00 Uhr) \nDas festliche 3-Gänge-Menü wird aller Voraussicht nach am Samstag und Sonntag aufgrund des nötigen Umbaus nach dem Kiddush erst gegen 16:00 Uhr beginnen können. \nPreise:\n25\,00 EUR           Erwachsene\n10\,00 EUR           Sozialbedürftige/SchülerInnen/StudentInnen\, Azubis\n5\,00 EUR           Kinder unter 13 Jahren \nAufgrund der begrenzten Sitzplätze im Gemeindesaal werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs (inkl. der Überweisungen) vergeben. \nBitte beachten Sie:  \n\nDa das Essen im Gemeindesaal von Ihrer Synagogen-Gemeinde Köln bezuschusst wird\, können nur Gemeindemitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln und deren Angehörige teilnehmen.\nBitte benennen Sie bei der Anmeldung die Anzahl der Personen sowie deren vollständige Vor- und Nachnamen.\n\n  \nAnmeldeschluss ist der 6. September \nSie können Sich auch telefonisch bei Izabella Khoussid unter +49 221 71662-0 anmelden. \nDie Zahlung muss ebenfalls bis zum 6. September eingegangen sein auf folgendem Konto: \nSynagogen-Gemeinde Köln\nKreissparkasse Köln – BIC COKSDE33XXX\nIBAN DE76 3705 0299 0000 0175 72\nVerwendungszweck: Seuda Rosh Hashana  \n(aus Ihrer Anmeldung erkennen wir\, für welche Mahlzeiten Sie wie viele Personen angemeldet haben) \nWir freuen uns auf Ihr Kommen und wünschen ein herzliches Schana tova! \nDer Vorstand und die Gemeindevertretung \n Anmeldung zur Veranstaltung \n \n[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“русский“ tab_id=“russisch16160760159671787594776340″ el_class=“sgk_aktuelle_tabs“][vc_column_text css=“.vc_custom_1787595619036{padding-top: 20px !important;padding-right: 20px !important;padding-bottom: 20px !important;padding-left: 20px !important;background-color: #ffffff !important;border-radius: 10px !important;}“]\n\n\nПраздничные сеудот (трапезы) в дни Рош ха-Шана 5787/2026\nна Роонштрассе\n\n\nУважаемые члены общины\, \nправление и представительство общины хотели бы обратить Ваше внимание на возможность участвовать в четырёх праздничных сеудот из трёх блюд в ресторане «Mazal Tov» в нашей общине. \n📅 Пятница\, 11 сентября\, Эрев Рош ха-Шана\nпо окончании Маарив (вечернего Б’гослужения) \n📅 Суббота\, 12 сентября\, 1-й день Рош ха-Шана\nпо окончании Б’гослужения и киддуша (около 16:00) \n📅 Суббота\, 12 сентября\, 1-й день Рош ха-Шана\nпо окончании Маарив (вечернего Б’гослужения) \n📅 Воскресенье\, 13 сентября\, 2-й день Рош ха-Шана\nпо окончании Б’гослужения и киддуша (около 16:00) \nЗапись и оплата: \n\nонлайн: https://event.sgk.de/hohefeiertage/\nпо телефону у г-жи Хусид: +49 (0) 221 71 66 20\n\nЦены: \n\n25\,00 евро взрослые\n10\,00 евро получатели социального пособия/школьники/студенты/учащиеся колледжа\n5\,00 евро дети до 13 лет\n\n\n\nВ связи с ограниченным количеством мест в зале общины бронирование мест будет производиться в порядке поступления заявок (включая подтверждение оплаты). \n\nПоследний день регистрации и оплаты: 6 сентября 2026 г. \nCчёт синагогальной общины Кёльна:\nKreissparkasse Köln\nIBAN DE76 3705 0299 0000 0175 72\nBIC COKSDE33XXX\n \nНазначение платежа (Verwendungszweck):\nSeuda Rosh Hashana\n(по Вашей регистрации мы будем знать\, сколько человек Вы записали на какие трапезы). \nПросим обратить внимание: \n\nпоскольку трапеза в общинном зале субсидируется синагогальной общиной Кёльна\, участвовать могут только члены общины и их родственники.\nпри регистрации укажите\, пожалуйста\, количество человек\, а также их полные имена и фамилии.\n\n\nМы будем рады приветствовать вас и желаем Шана това!\nПравление и представительство общины\n\n\n  \n Anmeldung zur Veranstaltung \n[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_tabs][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:1. Tag Rosch Haschana
DESCRIPTION:An Rosch Haschana (Hebr. „Kopf des Jahres“) feiern Juden zwei Tage lang Neujahr.\nAm 1. und 2. Tischri wird das Neujahrsfest begangen\, das ein ernster Feiertag ist. Der Name Neujahr (Rosch Haschana) kommt in der Bibel nicht vor\, und auch in den Gebeten dieses Festes ist kaum davon die Rede. Im Festsegen – und auch sonst – wird vom „Tag der Erinnerung“ oder „Tag des Posaunenschalls“ gesprochen. \nDas Wesen des Neujahrsfestes\nDer Sinn des Neujahrsfestes liegt in der Erinnerung an den Bund\, der zwischen Gott und Israel geschlossen wurde und der für die Israeliten eine sittliche Forderung und Verpflichtung darstellt. Der Tag soll dazu dienen\, die Menschen zu veranlassen\, in sich zu gehen\, sich vom Bösen abzuwenden und gut zu handeln. Rosch Haschana ist der Tag\, an dem der Mensch Rechenschaft über sein Tun ablegen und sich seiner moralischen Pflichten bewusst werden soll. \nEin Widderhorn wird geblasen\nAls äußeres Instrument\, den Menschen an seine moralischen Pflichten zu erinnern\, dient die Posaune\, der Schofar. Das ist ein Widderhorn\, das im Morgengottesdienst nach der Tora– und Prophetenlesung sowie an mehreren Stellen des Zusatzgebetes in festgelegten Tonfolgen geblasen wird (außer wenn der Festtag auf einen Schabbat fällt.) \nWeiß ist die Farbe des Tages\nIn vielen Gemeinden ist es Brauch\, den Betraum für den Neujahrsgottesdienst besonders feierlich auszugestalten. Um die Erhabenheit des Tages zu betonen\, pflegt in der Synagoge die weiße Farbe vorzuherrschen. Der Vorhang vor dem Toraschrank\, die Decke auf dem Vorbeterpult und die Kleidung des Vorbeters sind weiß\, im Gegensatz zu dem sonst Üblichen. \nRosch Haschana wird überall zwei Tage gefeiert\, auch in Israel\, wo bei den übrigen Festen die zweiten Tage entfallen. Der Kultus ist im Wesentlichen an beiden Tagen identisch. \nRosch Haschana zu Hause\nDie häusliche Feier des Neujahrstages besteht darin\, dass dem Kiddusch und dem Segensspruch über das Brot noch ein Segen über Baumfrüchte angefügt wird. Man nimmt dazu einen Apfel\, den man vor dem Verzehr mit Honig bestreicht\, wobei man dem Wunsch Ausdruck verleiht\, das neue Jahr möge gut und süß werden. Die Brote für das Neujahrsfest sind nicht wie sonst geflochten und länglich\, sondern es ist üblich\, rund gewickelte Weißbrote zu verwenden\, um auf diese Weise den Jahreskreislauf zu symbolisieren. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:2. Tag Rosch Haschana
DESCRIPTION:Rosch Haschana – das Neujahrsfest\nAn Rosch Haschana (Hebr. „Kopf des Jahres“) feiern Juden zwei Tage lang Neujahr.\nAm 1. und 2. Tischri wird das Neujahrsfest begangen\, das ein ernster Feiertag ist. Der Name Neujahr (Rosch Haschana) kommt in der Bibel nicht vor\, und auch in den Gebeten dieses Festes ist kaum davon die Rede. Im Festsegen – und auch sonst – wird vom „Tag der Erinnerung“ oder „Tag des Posaunenschalls“ gesprochen. \nDas Wesen des Neujahrsfestes\nDer Sinn des Neujahrsfestes liegt in der Erinnerung an den Bund\, der zwischen Gott und Israel geschlossen wurde und der für die Israeliten eine sittliche Forderung und Verpflichtung darstellt. Der Tag soll dazu dienen\, die Menschen zu veranlassen\, in sich zu gehen\, sich vom Bösen abzuwenden und gut zu handeln. Rosch Haschana ist der Tag\, an dem der Mensch Rechenschaft über sein Tun ablegen und sich seiner moralischen Pflichten bewusst werden soll. \nEin Widderhorn wird geblasen\nAls äußeres Instrument\, den Menschen an seine moralischen Pflichten zu erinnern\, dient die Posaune\, der Schofar. Das ist ein Widderhorn\, das im Morgengottesdienst nach der Tora– und Prophetenlesung sowie an mehreren Stellen des Zusatzgebetes in festgelegten Tonfolgen geblasen wird (außer wenn der Festtag auf einen Schabbat fällt.) \nWeiß ist die Farbe des Tages\nIn vielen Gemeinden ist es Brauch\, den Betraum für den Neujahrsgottesdienst besonders feierlich auszugestalten. Um die Erhabenheit des Tages zu betonen\, pflegt in der Synagoge die weiße Farbe vorzuherrschen. Der Vorhang vor dem Toraschrank\, die Decke auf dem Vorbeterpult und die Kleidung des Vorbeters sind weiß\, im Gegensatz zu dem sonst Üblichen. \nRosch Haschana wird überall zwei Tage gefeiert\, auch in Israel\, wo bei den übrigen Festen die zweiten Tage entfallen. Der Kultus ist im Wesentlichen an beiden Tagen identisch. \nRosch Haschana zu Hause\nDie häusliche Feier des Neujahrstages besteht darin\, dass dem Kiddusch und dem Segensspruch über das Brot noch ein Segen über Baumfrüchte angefügt wird. Man nimmt dazu einen Apfel\, den man vor dem Verzehr mit Honig bestreicht\, wobei man dem Wunsch Ausdruck verleiht\, das neue Jahr möge gut und süß werden. Die Brote für das Neujahrsfest sind nicht wie sonst geflochten und länglich\, sondern es ist üblich\, rund gewickelte Weißbrote zu verwenden\, um auf diese Weise den Jahreskreislauf zu symbolisieren. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Zom Gedalja
DESCRIPTION:Mit dem jüdischen Fasttag Zom Gedalja (hebräisch צום גדליה) wird an die Ermordung Gedalja ben Achikams (Gedalja Sohn des Achikams) im Jahr 582 oder 581 v. Chr. erinnert. \nZom Gedalja wird im jüdischen Kalender grundsätzlich am 3. Tischri gegangen. Fällt der 3. Tischri auf einen Sabbat wird der Fastentag um einen Tag auf den 4. verschoben\, weil an einem Sabbat nicht gefastet werden soll. Er folgt dem Rosch ha-Schana\, dem jüdischen Neujahrstag. \n*aus WikiPedia
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SUMMARY:Erev Jom Kippur
DESCRIPTION:Jom Kippur / Der Versöhnungstag\nJom Kippur ist der jüdische Buß- und Bettag.\nDen Höhepunkt der zehn Bußtage bildet der Versöhnungstag\, der wichtigste Festtag des jüdischen Jahres. An ihm wird nach talmudischer Tradition das Urteil über den Menschen\, das am Neujahrsfest\, dem Tag des Gerichts\, gefällt wurde\, besiegelt und bekommt damit Gültigkeit. Der Versöhnungstag soll dazu dienen\, den Menschen zu entsühnen\, ihn die göttliche Verzeihung für seine Missetaten erlangen zu lassen. So ist der Versöhnungstag ein Tag der Reue\, der Buße und Umkehr. \nSelbst Körperhygiene ist auf das Mindestmaß beschränkt\nDieser Tag ist ein strenger Fasttag\, und zwar von Beginn des Festes am Abend bis zu seinem Ausgang am nächsten Abend. Weder Essen noch Trinken sind erlaubt; auch Körperpflege\, mit Ausnahme des Benetzens der Hände und Augen mit Wasser\, ist untersagt. Bevor man sich am Vorabend des Festes in die Synagoge begibt\, entzündet man zu Hause ein Licht zum Andenken an seine verstorbenen Angehörigen\, das 24 Stunden brennen soll. Manche pflegen auch eine Kerze im Vorraum der Synagoge aufzustellen. Es ist allgemein üblich\, dass der Vorhang vor dem Toraschrank und die Decke auf dem Vorbeterpult weiß sind; auch die Torarollen befinden sich in weißen Hüllen. Die Betenden pflegen weiße Kleidung und eine weiße Kopfbedeckung zu tragen. \nDie Aufmerksamkeit gilt nur dem Gebet\nDer Abendgottesdienst\, der noch bei Tageslicht beginnt\, wird nach den Anfangsworten der ihn einleitenden Formel Kol Nidre (alle Gelübde) genannt. Dieser Text besteht in einer Erklärung\, dass alle Gelübde und Schwüre null und nichtig sein sollen. Am Versöhnungstag dauert der Gottesdienst den ganzen Tag lang. Zu dem Morgengebet\, dem festtäglichen Zusatzgebet und dem Nachmittagsgebet kommt noch ein nur an diesem Tag übliches Schlussgebet\, an das sich dann nach Einbruch der Nacht das werktägliche Abendgebet und die Hawdala anschließen. \nDas Ende des Feiertags\nIm Anschluss an den Gottesdienst pflegt dann noch der Mondsegen im Freien stattzufinden\, der im Tischri mindestens bis zu diesem Termin verschoben wird. Die Mahlzeit\, die man nach dem langen Fasten einnimmt\, wird als „Anbeißen“ bezeichnet; sie trägt einen festlichen Charakter\, und man wünscht sich gegenseitig ein gutes Jahr und gute Besiegelung. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Jom Kippur
DESCRIPTION:Jom Kippur / Der Versöhnungstag\nJom Kippur ist der jüdische Buß- und Bettag.\nDen Höhepunkt der zehn Bußtage bildet der Versöhnungstag\, der wichtigste Festtag des jüdischen Jahres. An ihm wird nach talmudischer Tradition das Urteil über den Menschen\, das am Neujahrsfest\, dem Tag des Gerichts\, gefällt wurde\, besiegelt und bekommt damit Gültigkeit. Der Versöhnungstag soll dazu dienen\, den Menschen zu entsühnen\, ihn die göttliche Verzeihung für seine Missetaten erlangen zu lassen. So ist der Versöhnungstag ein Tag der Reue\, der Buße und Umkehr. \nSelbst Körperhygiene ist auf das Mindestmaß beschränkt\nDieser Tag ist ein strenger Fasttag\, und zwar von Beginn des Festes am Abend bis zu seinem Ausgang am nächsten Abend. Weder Essen noch Trinken sind erlaubt; auch Körperpflege\, mit Ausnahme des Benetzens der Hände und Augen mit Wasser\, ist untersagt. Bevor man sich am Vorabend des Festes in die Synagoge begibt\, entzündet man zu Hause ein Licht zum Andenken an seine verstorbenen Angehörigen\, das 24 Stunden brennen soll. Manche pflegen auch eine Kerze im Vorraum der Synagoge aufzustellen. Es ist allgemein üblich\, dass der Vorhang vor dem Toraschrank und die Decke auf dem Vorbeterpult weiß sind; auch die Torarollen befinden sich in weißen Hüllen. Die Betenden pflegen weiße Kleidung und eine weiße Kopfbedeckung zu tragen. \nDie Aufmerksamkeit gilt nur dem Gebet\nDer Abendgottesdienst\, der noch bei Tageslicht beginnt\, wird nach den Anfangsworten der ihn einleitenden Formel Kol Nidre (alle Gelübde) genannt. Dieser Text besteht in einer Erklärung\, dass alle Gelübde und Schwüre null und nichtig sein sollen. Am Versöhnungstag dauert der Gottesdienst den ganzen Tag lang. Zu dem Morgengebet\, dem festtäglichen Zusatzgebet und dem Nachmittagsgebet kommt noch ein nur an diesem Tag übliches Schlussgebet\, an das sich dann nach Einbruch der Nacht das werktägliche Abendgebet und die Hawdala anschließen. \nDas Ende des Feiertags\nIm Anschluss an den Gottesdienst pflegt dann noch der Mondsegen im Freien stattzufinden\, der im Tischri mindestens bis zu diesem Termin verschoben wird. Die Mahlzeit\, die man nach dem langen Fasten einnimmt\, wird als „Anbeißen“ bezeichnet; sie trägt einen festlichen Charakter\, und man wünscht sich gegenseitig ein gutes Jahr und gute Besiegelung. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Erev Sukkot
DESCRIPTION:Sukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und erinnert an die Wanderung in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten\, in der die Israeliten in Hütten gelebt haben.\nAm 15. Tischri beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot)\, das dritte in der Reihe der Wallfahrtsfeste. Es dauert neun bzw. sieben Tage\, da der achte Tag\, das sogenannte Schlussfest (Schemini Azeret)\, als selbständiger Feiertag angesehen wird; der neunte Tag\, der Torafreudenfest (Simchat Tora) heißt\, ist der zweite Tag dieses Schlussfestes\, der nur in der Diaspora begangen wird. \nDoppelte Bedeutung\nSukkot ist das „Fest des Einsammelns“\, ein Dankfest für das Einbringen der Ernte\, vor allem der Obst- und Weinernte; zugleich erinnert Sukkot an die Wüstenwanderung der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten und an das Wohnen in unfesten Hütten während dieser Periode. Die doppelte Bedeutung des Festes symbolisiert einerseits der Feststrauß\, der am Vormittag im Gottesdienst verwendet wird\, andererseits das Gebot\, während dieser Tage in einer Hütte (Sukka) zu wohnen. \nDer Feststrauß (Lulaw) besteht aus einem Zweig der Dattelpalme\, drei Myrten- und zwei Bachweidenzweigen\, die zu einem Gebinde vereinigt sind\, sowie aus der Zitrusfrucht\, dem Etrog\, einer Zitronenart. \nSieben Tage feiern\nDer erste und der zweite Tag Sukkot sind Feiertage\, die darauffolgenden Tage (3. – 7. Tag) Halbfeiertage. Der siebente Tag hat allerdings eine besondere religiöse Bedeutung und führt einen eigenen Namen: Hoschana rabba. Dieser Tag gilt als Gerichtstag über das Wasser\, als der Tag\, an dem von Gott über den lebenden Regen beschlossen wird\, der ja im Vorderen Orient nur während des Winterhalbjahres fällt. \nWohnen in Hütten\nFür Sukkot ist charakteristisch das biblische Gebot\, in einer Hütte zu wohnen\, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss so beschaffen sein\, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen\, Stroh und Reisig gedeckt\, und zwar so dicht\, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Innern überwiegen\, und so locker\, dass nachts die Sterne hindurchschimmern. Die Laubhütte wird möglichst wohnlich ausgestattet und schön ausgeschmückt. In unseren Breiten wird das Gebot\, in der Hütte zu wohnen\, insofern erleichtert\, als nur die Mahlzeiten in ihr eingenommen werden sollen\, denn es kann in dieser Jahreszeit ja bereits recht kühl sein. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:1. Tag Sukkot
DESCRIPTION:Sukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und erinnert an die Wanderung in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten\, in der die Israeliten in Hütten gelebt haben.\nAm 15. Tischri beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot)\, das dritte in der Reihe der Wallfahrtsfeste. Es dauert neun bzw. sieben Tage\, da der achte Tag\, das sogenannte Schlussfest (Schemini Azeret)\, als selbständiger Feiertag angesehen wird; der neunte Tag\, der Torafreudenfest (Simchat Tora) heißt\, ist der zweite Tag dieses Schlussfestes\, der nur in der Diaspora begangen wird. \nDoppelte Bedeutung\nSukkot ist das „Fest des Einsammelns“\, ein Dankfest für das Einbringen der Ernte\, vor allem der Obst- und Weinernte; zugleich erinnert Sukkot an die Wüstenwanderung der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten und an das Wohnen in unfesten Hütten während dieser Periode. Die doppelte Bedeutung des Festes symbolisiert einerseits der Feststrauß\, der am Vormittag im Gottesdienst verwendet wird\, andererseits das Gebot\, während dieser Tage in einer Hütte (Sukka) zu wohnen. \nDer Feststrauß (Lulaw) besteht aus einem Zweig der Dattelpalme\, drei Myrten- und zwei Bachweidenzweigen\, die zu einem Gebinde vereinigt sind\, sowie aus der Zitrusfrucht\, dem Etrog\, einer Zitronenart. \nSieben Tage feiern\nDer erste und der zweite Tag Sukkot sind Feiertage\, die darauffolgenden Tage (3. – 7. Tag) Halbfeiertage. Der siebente Tag hat allerdings eine besondere religiöse Bedeutung und führt einen eigenen Namen: Hoschana rabba. Dieser Tag gilt als Gerichtstag über das Wasser\, als der Tag\, an dem von Gott über den lebenden Regen beschlossen wird\, der ja im Vorderen Orient nur während des Winterhalbjahres fällt. \nWohnen in Hütten\nFür Sukkot ist charakteristisch das biblische Gebot\, in einer Hütte zu wohnen\, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss so beschaffen sein\, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen\, Stroh und Reisig gedeckt\, und zwar so dicht\, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Innern überwiegen\, und so locker\, dass nachts die Sterne hindurchschimmern. Die Laubhütte wird möglichst wohnlich ausgestattet und schön ausgeschmückt. In unseren Breiten wird das Gebot\, in der Hütte zu wohnen\, insofern erleichtert\, als nur die Mahlzeiten in ihr eingenommen werden sollen\, denn es kann in dieser Jahreszeit ja bereits recht kühl sein. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:2. Tag Sukkot
DESCRIPTION:Sukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und erinnert an die Wanderung in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten\, in der die Israeliten in Hütten gelebt haben.\nAm 15. Tischri beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot)\, das dritte in der Reihe der Wallfahrtsfeste. Es dauert neun bzw. sieben Tage\, da der achte Tag\, das sogenannte Schlussfest (Schemini Azeret)\, als selbständiger Feiertag angesehen wird; der neunte Tag\, der Torafreudenfest (Simchat Tora) heißt\, ist der zweite Tag dieses Schlussfestes\, der nur in der Diaspora begangen wird. \nDoppelte Bedeutung\nSukkot ist das „Fest des Einsammelns“\, ein Dankfest für das Einbringen der Ernte\, vor allem der Obst- und Weinernte; zugleich erinnert Sukkot an die Wüstenwanderung der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten und an das Wohnen in unfesten Hütten während dieser Periode. Die doppelte Bedeutung des Festes symbolisiert einerseits der Feststrauß\, der am Vormittag im Gottesdienst verwendet wird\, andererseits das Gebot\, während dieser Tage in einer Hütte (Sukka) zu wohnen. \nDer Feststrauß (Lulaw) besteht aus einem Zweig der Dattelpalme\, drei Myrten- und zwei Bachweidenzweigen\, die zu einem Gebinde vereinigt sind\, sowie aus der Zitrusfrucht\, dem Etrog\, einer Zitronenart. \nSieben Tage feiern\nDer erste und der zweite Tag Sukkot sind Feiertage\, die darauffolgenden Tage (3. – 7. Tag) Halbfeiertage. Der siebente Tag hat allerdings eine besondere religiöse Bedeutung und führt einen eigenen Namen: Hoschana rabba. Dieser Tag gilt als Gerichtstag über das Wasser\, als der Tag\, an dem von Gott über den lebenden Regen beschlossen wird\, der ja im Vorderen Orient nur während des Winterhalbjahres fällt. \nWohnen in Hütten\nFür Sukkot ist charakteristisch das biblische Gebot\, in einer Hütte zu wohnen\, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss so beschaffen sein\, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen\, Stroh und Reisig gedeckt\, und zwar so dicht\, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Innern überwiegen\, und so locker\, dass nachts die Sterne hindurchschimmern. Die Laubhütte wird möglichst wohnlich ausgestattet und schön ausgeschmückt. In unseren Breiten wird das Gebot\, in der Hütte zu wohnen\, insofern erleichtert\, als nur die Mahlzeiten in ihr eingenommen werden sollen\, denn es kann in dieser Jahreszeit ja bereits recht kühl sein. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Sukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und erinnert an die Wanderung in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten\, in der die Israeliten in Hütten gelebt haben.\nAm 15. Tischri beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot)\, das dritte in der Reihe der Wallfahrtsfeste. Es dauert neun bzw. sieben Tage\, da der achte Tag\, das sogenannte Schlussfest (Schemini Azeret)\, als selbständiger Feiertag angesehen wird; der neunte Tag\, der Torafreudenfest (Simchat Tora) heißt\, ist der zweite Tag dieses Schlussfestes\, der nur in der Diaspora begangen wird. \nDoppelte Bedeutung\nSukkot ist das „Fest des Einsammelns“\, ein Dankfest für das Einbringen der Ernte\, vor allem der Obst- und Weinernte; zugleich erinnert Sukkot an die Wüstenwanderung der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten und an das Wohnen in unfesten Hütten während dieser Periode. Die doppelte Bedeutung des Festes symbolisiert einerseits der Feststrauß\, der am Vormittag im Gottesdienst verwendet wird\, andererseits das Gebot\, während dieser Tage in einer Hütte (Sukka) zu wohnen. \nDer Feststrauß (Lulaw) besteht aus einem Zweig der Dattelpalme\, drei Myrten- und zwei Bachweidenzweigen\, die zu einem Gebinde vereinigt sind\, sowie aus der Zitrusfrucht\, dem Etrog\, einer Zitronenart. \nSieben Tage feiern\nDer erste und der zweite Tag Sukkot sind Feiertage\, die darauffolgenden Tage (3. – 7. Tag) Halbfeiertage. Der siebente Tag hat allerdings eine besondere religiöse Bedeutung und führt einen eigenen Namen: Hoschana rabba. Dieser Tag gilt als Gerichtstag über das Wasser\, als der Tag\, an dem von Gott über den lebenden Regen beschlossen wird\, der ja im Vorderen Orient nur während des Winterhalbjahres fällt. \nWohnen in Hütten\nFür Sukkot ist charakteristisch das biblische Gebot\, in einer Hütte zu wohnen\, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss so beschaffen sein\, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen\, Stroh und Reisig gedeckt\, und zwar so dicht\, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Innern überwiegen\, und so locker\, dass nachts die Sterne hindurchschimmern. Die Laubhütte wird möglichst wohnlich ausgestattet und schön ausgeschmückt. In unseren Breiten wird das Gebot\, in der Hütte zu wohnen\, insofern erleichtert\, als nur die Mahlzeiten in ihr eingenommen werden sollen\, denn es kann in dieser Jahreszeit ja bereits recht kühl sein. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Sukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und erinnert an die Wanderung in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten\, in der die Israeliten in Hütten gelebt haben.\nAm 15. Tischri beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot)\, das dritte in der Reihe der Wallfahrtsfeste. Es dauert neun bzw. sieben Tage\, da der achte Tag\, das sogenannte Schlussfest (Schemini Azeret)\, als selbständiger Feiertag angesehen wird; der neunte Tag\, der Torafreudenfest (Simchat Tora) heißt\, ist der zweite Tag dieses Schlussfestes\, der nur in der Diaspora begangen wird. \nDoppelte Bedeutung\nSukkot ist das „Fest des Einsammelns“\, ein Dankfest für das Einbringen der Ernte\, vor allem der Obst- und Weinernte; zugleich erinnert Sukkot an die Wüstenwanderung der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten und an das Wohnen in unfesten Hütten während dieser Periode. Die doppelte Bedeutung des Festes symbolisiert einerseits der Feststrauß\, der am Vormittag im Gottesdienst verwendet wird\, andererseits das Gebot\, während dieser Tage in einer Hütte (Sukka) zu wohnen. \nDer Feststrauß (Lulaw) besteht aus einem Zweig der Dattelpalme\, drei Myrten- und zwei Bachweidenzweigen\, die zu einem Gebinde vereinigt sind\, sowie aus der Zitrusfrucht\, dem Etrog\, einer Zitronenart. \nSieben Tage feiern\nDer erste und der zweite Tag Sukkot sind Feiertage\, die darauffolgenden Tage (3. – 7. Tag) Halbfeiertage. Der siebente Tag hat allerdings eine besondere religiöse Bedeutung und führt einen eigenen Namen: Hoschana rabba. Dieser Tag gilt als Gerichtstag über das Wasser\, als der Tag\, an dem von Gott über den lebenden Regen beschlossen wird\, der ja im Vorderen Orient nur während des Winterhalbjahres fällt. \nWohnen in Hütten\nFür Sukkot ist charakteristisch das biblische Gebot\, in einer Hütte zu wohnen\, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss so beschaffen sein\, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen\, Stroh und Reisig gedeckt\, und zwar so dicht\, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Innern überwiegen\, und so locker\, dass nachts die Sterne hindurchschimmern. Die Laubhütte wird möglichst wohnlich ausgestattet und schön ausgeschmückt. In unseren Breiten wird das Gebot\, in der Hütte zu wohnen\, insofern erleichtert\, als nur die Mahlzeiten in ihr eingenommen werden sollen\, denn es kann in dieser Jahreszeit ja bereits recht kühl sein. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Sukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei jüdischen Wallfahrtsfeste und erinnert an die Wanderung in der Wüste nach dem Auszug aus Ägypten\, in der die Israeliten in Hütten gelebt haben.\nAm 15. Tischri beginnt das Laubhüttenfest (Sukkot)\, das dritte in der Reihe der Wallfahrtsfeste. Es dauert neun bzw. sieben Tage\, da der achte Tag\, das sogenannte Schlussfest (Schemini Azeret)\, als selbständiger Feiertag angesehen wird; der neunte Tag\, der Torafreudenfest (Simchat Tora) heißt\, ist der zweite Tag dieses Schlussfestes\, der nur in der Diaspora begangen wird. \nDoppelte Bedeutung\nSukkot ist das „Fest des Einsammelns“\, ein Dankfest für das Einbringen der Ernte\, vor allem der Obst- und Weinernte; zugleich erinnert Sukkot an die Wüstenwanderung der Israeliten nach ihrem Auszug aus Ägypten und an das Wohnen in unfesten Hütten während dieser Periode. Die doppelte Bedeutung des Festes symbolisiert einerseits der Feststrauß\, der am Vormittag im Gottesdienst verwendet wird\, andererseits das Gebot\, während dieser Tage in einer Hütte (Sukka) zu wohnen. \nDer Feststrauß (Lulaw) besteht aus einem Zweig der Dattelpalme\, drei Myrten- und zwei Bachweidenzweigen\, die zu einem Gebinde vereinigt sind\, sowie aus der Zitrusfrucht\, dem Etrog\, einer Zitronenart. \nSieben Tage feiern\nDer erste und der zweite Tag Sukkot sind Feiertage\, die darauffolgenden Tage (3. – 7. Tag) Halbfeiertage. Der siebente Tag hat allerdings eine besondere religiöse Bedeutung und führt einen eigenen Namen: Hoschana rabba. Dieser Tag gilt als Gerichtstag über das Wasser\, als der Tag\, an dem von Gott über den lebenden Regen beschlossen wird\, der ja im Vorderen Orient nur während des Winterhalbjahres fällt. \nWohnen in Hütten\nFür Sukkot ist charakteristisch das biblische Gebot\, in einer Hütte zu wohnen\, einem unfesten Gebäude. Die Hütte muss so beschaffen sein\, dass sie kein festes Dach besitzt; vielmehr ist sie mit Zweigen\, Stroh und Reisig gedeckt\, und zwar so dicht\, dass bei Sonnenschein die schattigen Stellen im Innern überwiegen\, und so locker\, dass nachts die Sterne hindurchschimmern. Die Laubhütte wird möglichst wohnlich ausgestattet und schön ausgeschmückt. In unseren Breiten wird das Gebot\, in der Hütte zu wohnen\, insofern erleichtert\, als nur die Mahlzeiten in ihr eingenommen werden sollen\, denn es kann in dieser Jahreszeit ja bereits recht kühl sein. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:Schemini Azeret
DESCRIPTION:In orthodoxen und konservativen Gemeinden der Diaspora wird er zwei Tage am 22. und 23.\, in Israel und in gewissen Reformgemeinden einen Tag am 22. Tischri\, dem siebten Monat des jüdischen Kalenders\, im September oder Oktober gefeiert. Der zweite Tag des Feiertags wird Simchat Tora genannt; dort wo Schmini Azeret nur einen Tag dauert\, fallen die beiden Feiertage zusammen. Schmini Azeret wurde bereits in der Antike im Anschluss an Sukkot gefeiert\, während Simchat Tora erst in nachtalmudischer Zeit entstanden ist. \nNach heutigem Brauch wird an Schmini Azeret teilweise noch in der Sukka gegessen\, am Vormittag wird in der Synagoge während oder vor dem Musafgebet das Gebet um Regen (hebräisch גֶּשֶׁם Geschem) vorgetragen\, und die Bitte um Regen wird von diesem Tag an bis zum ersten Tag des Pessachfestes – also während der Regenzeit des Winterhalbjahres in Israel – zu Beginn des Achtzehnbittengebets eingefügt. Außer wenn einer der Zwischentage von Sukkot auf einen Sabbat fällt\, wird das Buch Kohelet zu Schmini Azeret gelesen. \nVier Mal pro Jahr – an Jom Kippur\, Schmini Azeret\, am letzten Tage von Pessach und dem zweiten Tag von Schawuot – wird nach aschkenasischem Ritus ein besonderes Gedenkgebet\, יִזְכֹּר Jiskor („Erinnerung“)\, zum Gedenken der verschiedenen Seele des Vaters und/oder der Mutter in der Synagoge gesprochen. Dies beinhaltet eine Bitte für Zedaka zu deren Wohle. Nur jene\, deren Vater und/oder Mutter nicht mehr unter den Lebenden weilen\, verbleiben während des Jiskorgebetes in der Synagoge. Jeder andere verlässt den Raum\, um so den Nachkommen einen ernsten privaten Moment zu gewähren\, in dem sie sich mit dem Andenken mit ihren Eltern vereinen können. \nAus: Wikipedia\, 2023
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SUMMARY:Simchat Tora
DESCRIPTION:Simchat Tora\nIn orthodoxen und konservativen Gemeinden der Diaspora wird er als zweiter Tag des Schemini-Azeret-Festes am 23. Tischri\, dem ersten Monat des jüdischen Kalenders\, im September oder Oktober gefeiert – in Israel und in denjenigen Reformgemeinden\, wo Schemini Azeret nur einen Tag dauert\, gleichzeitig mit Schemini Azeret am 22. Tischri. \nSimchat Tora erfreut sich auch bei weniger religiösen Juden\, vor allem bei Familien mit Kindern\, großer Beliebtheit. Es beginnt mit dem Segen Schehechejanu. \nQuelle: WikiPedia
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SUMMARY:1. Tag Rosch Chodesch Cheschwan
DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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SUMMARY:2. Tag Rosch Chodesch Cheschwan
DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
URL:https://www.sgk.de/termin/2-tag-rosch-chodesch-cheschwan/
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