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SUMMARY:Russisch für Kids
DESCRIPTION:Liebe Eltern\,\nlieber Kinder\, \nSeit Kurzem hat auch unser Russischkurs Zuwachs bekommen\, weshalb wir beschlossen haben\, auch diese Gruppe zu teilen. Während sich der KuKu-Kurs „Russisch für Kitakinder“ an jüngere Kids richtet\, die sich an das Alphabet\, das Lesen und Schreiben auf spielerische Weise annähern möchten\, sind im Kurs „Russisch für Grundschulkinder“ ältere Kinder willkommen\, die bereits erste Kenntnisse in russischer Sprache erworben haben. Dabei bilden Themen rund um das Judentum einen festen Bestandteil des Kursinhalts. \nUnsere Dozentin Galina Malyavina ist eine erfahrene Pädagogin\, die junge Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung wertschätzend begleitet. Als Mutter und Mitglied unserer Gemeinde verfügt sie zudem über Kenntnisse der Wünsche und Vorstellungen unserer Gemeindemitglieder\, weshalb wir uns umso mehr freuen\, sie als Dozentin gewonnen zu haben. \n🇷🇺 Russisch für Kitakinder\n📆 montags\, 15:15 Uhr – 16:00 Uhr\n📍 im Altan\, Ottostraße 85 \n🇷🇺 Russisch für Grundschulkinder\n📆 montags\, 15:45 Uhr – 16:30 Uhr \n📍 im Altan\, Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🪆🫶🏻✡️🕍
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SUMMARY:Theaterkurs
DESCRIPTION:Liebe Eltern\, liebe Kinder\, \nUnter der Leitung von Theaterpädagogin Nina Rinke starten wir im Jahr 2026 zwei Theaterkurse für Grunschulkinder und Teens bis ca. 14 Jahren. \nWir spielen\, improvisieren\, bewegen uns\, probieren Dinge aus und schauen gemeinsam: \n\nWas interessiert euch?\nWas bewegt euch?\nWas wollt ihr erzählen?\n\nIm Laufe des Kurses entwickeln wir zusammen eigene Stücke\, erfinden und gestalten Szenen und experimentieren mit Kostümen\, Musik und Requisiten. \nNina Rinke hat ihre Liebe für Theater und die Schauspielerei schon als Kind entdeckt und nahm an diversen Schauspielkursen teil\, heute arbeitet sie für das Junge Theater Köln mit Svetlana Fourer zusammen. \nTermine\,  jeweils Montags:\n\n15:30 – 16:30 Uhr Grundschulkinder\n16:30 – 17:30 Uhr 11-14 Jahre\n\nTeilnahme nur nach vorheriger Anmeldung. \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Musikalische Früherziehung
DESCRIPTION:Unsere Dozentin und langjähriges Gemeindemitglied Inna Sokol nimmt die Kinder jeden Dienstag auf eine musikalische Reise mit. Jüdische und internationale Lieder werden mit Begleitung am E-Piano gesungen und viel Raum für musikalische Spiele geboten. \nInna Sokol ist Absolventin der Gnessin-Musikakademie in Moskau mit den Schwerpunkten Rundtanzleitung und Operngesang. Nach ihrer Ankunft in Deutschland arbeitete sie als Konzertsängerin und Musiklehrerin. Seit 25 Jahren leitet sie Kinderchöre und Musikfördergruppen für Kleinkinder. Sie fördert eine zügige Entwicklung des musikalischen Gehörs bei Kindern\, schult ihre Stimmen und vermittelt ihnen durch musikalische Spiele die Liebe zur Musik und einen guten Musikgeschmack. \n🎶 für Kinder von 3-6 Jahren\n📆 dienstags\, 15:30 Uhr – 16:15 Uhr\n📍 im Mehrzweckraum der Kita in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍 🎶🎹
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SUMMARY:Kreativ-Werkstatt mit Polina
DESCRIPTION:Hier sind Fantasie und Kreativität gefragt! 🖌️🖼️\nIn der Kreativ-Werkstatt von Polina wird gemalt\, getöpfert\, gebastelt und mit verschiedenen Materialien gestaltet. Gemeinsam entstehen einzigartige Kunstwerke\, die zum Ausprobieren und Experimentieren einladen. \nDer Kurs fördert Kreativität\, Feinmotorik und die Freude am gemeinsamen Gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – nur Neugier und Lust\, kreativ zu sein! Polina Rahman-Hetsel hat in ihrer Heimatstadt Kiew das jüdische Jugendzentrum geleitet und uns schon bei vielen Shabbatot\, Ferienprogrammen und Kinderkursen mit ihrer unglaublichen Fantasie unterstützt. \n🫟 Schulkinder von 6-14 Jahren\n📆 dienstags\, 15:45 Uhr\n📍 in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍🖌️🫟
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SUMMARY:Generation Herzl
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie herzlich zum Vortrag „Generation Herzl – Als Köln die Hauptstadt des Zionismus war“ ein. Die Judaistin Dr. Ursula Reuter und der Historiker Dr. Johannes Platz geben spannende Einblicke in die Geschichte des frühen Zionismus\, stellen bedeutende Kölner Persönlichkeiten wie Moses Hess\, Max Bodenheimer und David Wolffsohn vor und beleuchten das Nachwirken des deutschen Zionismus bis in die jüngere Zeitgeschichte. \n21. Oktober 2026\n17:00 Uhr: Synagogenführung (Vorprogramm)\n18:00 Uhr: Vortrag\nOrt: Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nWir freuen uns\, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Ballett für Mädchen und Jungs
DESCRIPTION:Liebe Eltern\, liebe Kinder\, \nIn den letzten Monaten ist unser Ballettkurs bei KuKu stark gewachsen und wurde sehr erfolgreich. Dies führte uns dazu\, die Kinder in zwei Gruppen zu teilen und aus einem Kurs zwei zu machen: einen für Kita-Kinder und einen für Grundschulkinder. \nDeswegen freuen wir uns\, ab sofort auch Grundschulkids in unserem zweiten Ballettkurs donnerstags von 15:30-16:15 Uhr zu begrüßen. \nUnsere neue Ballettlehrerin Katharina Geyer\, Vertreterin für unsere liebe Nora\, ist ausgebildete Tänzerin und Tanzpädagogin. Schon seit 2010 unterrichtet sie Pre-Ballett\, Ballett\, Jazz und Modern von klein bis groß. Als freiberufliche Tänzerin arbeitet sie zudem in Bühnen-\, Feuer- und Lichtshows mit. Kommt dazu und lasst Euch überraschen! \n🩰 Ballettkurs für Kita-Kids\n📅 Donnerstags 14:30 – 15:15 Uhr\n📍 im Mehrzweckraum der Kita in der Ottostraße 85 \n🩰 Ballettkurs für Grundschulkids\n📅 Donnerstags 15:30 – 16:15 Uhr\n📍 im Mehrzweckraum der Kita in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍💃👯‍♂️
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SUMMARY:Kunst mit allen Sinnen
DESCRIPTION:Kunst mit allen Sinnen 🖌️🖼️\nDie Kinder arbeiten im Kurs „Kunst mit allen Sinnen“ mit der Kölner Künstlerin Alex Frühling mit unterschiedlichen Materialien\, insbesondere Naturmaterialien wie Ton\, Stein & Holz. Mithilfe verschiedener Zeichen- & Maltechniken. \nInspiriert von Kunstgeschichte bzw. zeitgenössischen Künstlern sowie jüdischer Geschichte und Feiertagen\, kreieren die Kinder ihre eigenen Kunstwerke. Die Kinder und Jugendlichen erlernen künstlerische Fähigkeiten und Fertigkeiten. \nZiel ist es\, Kreativität zu entwickeln\, Sinneserfahrungen mit Naturmaterialien zu machen und das Selbstbewusstsein der Kinder zu fördern. Alex Frühling ist eine Kölner Künstlerin\, die seit vielen Jahren Kinder und Jugendliche unterrichtet. \nKunstkurs für Kita-Kids\n📅 Donnerstags 14:30 – 15:15 Uhr\n📍 im Synagogen-Vorraum der Kita in der Ottostraße 85 \nKunstkurs für Grundschulkids\n📅 Donnerstags 15:30 – 16:30 Uhr\n📍 im Synagogen-Vorraum in der Ottostraße 85 \nInfos und Anmeldung mit Angabe des Namens und Alters des Kindes an kuku@sgk.de \nKuKu LeKulam & Ihre Synagogen-Gemeinde Köln\n🫶🏻✡️🕍🖌️🫟
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SUMMARY:Open Shabbat & Israeli Brunch
DESCRIPTION:Liebe Gemeindemitglieder\, Liebe Community\, \nGemeinsam mit den Teilnehmer:innen des „Own Your Mind“-Shabbatons (SGK × ZWST × JSV NRW) laden wir euch herzlich zu zwei besonderen Veranstaltungen ein: \n🕯️ FREITAG\, 23.10. | OPEN SHABBAT \nGemeinsam den Shabbat begrüßen\, Kerzen zünden und bei einem gemütlichen Essen zusammenkommen. \n📍 Synagoge Köln\, Roonstraße 50\n🕕 Beginn: 18:00 Uhr – Kerzenzünden + Gebet\n🍽️ Im Anschluss: Gemeinsames Shabbat-Essen \nTeilnahmebeitrag:\n• 10 € für Gemeindemitglieder der Synagoge Gemeinde Köln\n• 15 € für Nicht-Gemeinemitglieder \n📩 Anmeldung bis spätestens *18.10.2026*. Link zur Anmeldung: https://event.sgk.de/ownyourmind/\nBitte überweist den Teilnahmebeitrag auf das Konto der Synagogen-Gemeinde Köln. Der Betrag muss spätestens am 21.10.2026 eingegangen sein. \n━━━━━━━━━━━━━━ \n🥙  SONNTAG\, 25.10. | ISRAELI SUNDAY BRUNCH \nFreut euch auf einen entspannten Vormittag mit frischer Schakschuka\, israelischen Spezialitäten und jeder Menge Gelegenheit zum Austausch und Kennenlernen. \n📅 Sonntag\, 25. Oktober 2026\n🕥 10:30–13:00 Uhr\n📍 Köln – der genaue Veranstaltungsort wird kurz vor der Veranstaltung per E-Mail bekannt gegeben. \nTeilnahmebeitrag:\n• 10 € für Gemeindemitglieder der Synagoge Gemeinde Köln\n• 15 € für Nicht-Gemeindemitglieder \n📩 Anmeldung bis spätestens 18.10.2026: \nBitte überweist den Teilnahmebeitrag auf das Konto der Synagogen-Gemeinde Köln. Der Betrag muss spätestens am 21.10.2026 eingegangen sein. \nSynagogen-Gemeinde Köln\nKreissparkasse Köln\nIBAN: DE76370502990000017572\nBIC: COKSDE33XXX \nVerwendungszweck:  Open Schabbat Oktober + Name \nWir freuen uns auf einen schönen Schabbat mit euch. \nEure Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Israeli Brunch
DESCRIPTION:Die Synagogen-Gemeinde in Kooperation mit der ZWST\, JSV NRW und Kadosh e.V. laden euch herzlich zu einem entspannten Israeli Sonntagsbrunch am 25. Oktober ein. \nEuch erwartet ein gemütlicher Vormittag mit Schakschuka\, israelischen Spezialitäten und Zeit zum Austausch und Kennenlernen. \nDatum: 25. Oktober\nUhrzeit: 10:30–13:00 Uhr\nOrt: Der genaue Veranstaltungsort wird kurz vor der Veranstaltung bekannt gegeben. \nTeilnahmefrist: Bitte meldet euch bis zum 16. Oktober an. \nTeilnahmebeitrag:\n10 € für Gemeindemitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln\n15 € für Nicht-Gemeindemitglieder \nBitte überweist die Teilnahmegebühr für den Israeli Brunch auf unser SGK-Konto. Bitte beachtet\, dass der Betrag spätestens am 21. Oktober 2026 auf unserem Konto eingegangen sein muss. \nSynagogen-Gemeinde Köln\nKreissparkasse Köln\nIBAN: DE76370502990000017572\nBIC: COKSDE33XXX \nVerwendungszweck:  Israeli Brunch Oktober + Name \nWir freuen uns auf einen schönen gemeinsamen Sonntagvormittag mit euch. \nEure Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Familien-Bowling-Duell im City-Bowling
DESCRIPTION:! Anmeldefrist: 21. Oktober 2026 ! \nLiebe Eltern\, liebe Kinder\, \nOb Eltern gegen Kinder\, Groß gegen Klein oder einfach gemeinsam im Team – hier sind alle willkommen! Kinder jeden Alters können mitmachen. Egal\, ob Bowling-Profi oder Anfänger: Im Mittelpunkt stehen der Spaß und die gemeinsame Zeit. \nWann? Sonntag\, 25. Oktober\, 13:50–15:00 Uhr\nWo? City-Bowling\, Moselstraße 44\, 50674 Köln \nTeilnahmebeitrag: \n\nErwachsene: 3 € pro Person\nKinder: 2 € pro Person\n\nEin Softgetränk pro Person inklusive (Cola\, Fanta\, Sprite oder Wasser). \nBitte überweist die Teilnahmegebühr für das Bowling-Duell auf unser SGK-Konto. Bitte beachtet\, dass der Betrag spätestens am 21. Oktober 2026 auf unserem Konto eingegangen sein muss. \nSynagogen-Gemeinde Köln\nKreissparkasse Köln\nIBAN: DE76370502990000017572\nBIC: COKSDE33XXX \nVerwendungszweck:  Bowling + Name \nAlso\, wer holt sich den Sieg – Team Eltern oder Team Kinder? Schnappt euch eure Familie und seid dabei! Wir freuen uns auf ein spannendes Bowling-Duell und einen tollen gemeinsamen Ferienabschluss! \n Anmeldung zur Veranstaltung
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DESCRIPTION:New to Cologne and looking to connect with the Jewish community? \nJoin us for “New in Town” – a special afternoon to discover Jewish life in Cologne\, meet new people and explore the city from a Jewish perspective. \nNovember 1st is a public holiday in Cologne\, so most places will be closed anyway — why not spend the day with us and discover the city? \nWe’ll start at the synagogue\, where we’ll get to know each other and introduce you to Jewish and Israeli safe spaces\, events\, community activities and initiatives in Cologne. If you’re interested\, you can also join an optional 15-minute tour of the synagogue. \nThen we’ll head out into the city! \nTogether\, we’ll explore Cologne on a guided walking tour and discover Jewish Cologne as a whole – from its past to the vibrant Jewish life you can experience today. \nBut this isn’t your typical history tour. We want to show you the Cologne you can actually live in: Where do people meet their friends? What’s happening in the Jewish community? Which places should you know? Where can you find the best hummus? And\, of course\, where do you get the best Kölsch? \nThere’ll be plenty of time to ask questions\, share recommendations\, discover new places and\, most importantly\, meet other Jewish people who are new to Cologne. \nOur goal is simple: to help you find your way around the city and the Jewish community\, discover safe spaces and opportunities\, and make new connections. \nOne more thing… \nWe’ll meet at: \n1 November 2026\n⏰ 11:11 AM\nRoonstraße 50\, Cologne \nAnd yes – there’s a reason for the rather unusual time.\nYou’ll find out when you get there. \nGood to know \nPlaces are limited. As the event is publicly advertised\, we will carry out a security screening of all registrations before confirming participation. \nWhen allocating the limited places\, we will give preference to people aged 18–30 and those who have moved to Cologne within the past 18 months. \nYour registration does not automatically guarantee a place. We’ll contact you after the screening to let you know whether your participation can be confirmed. \nCome as you are. Meet your community. Discover your Cologne. \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Worn Stories
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nhiermit laden wir Sie herzlich ein zur Veranstaltung: \n“Worn Stories: Culture\, Resilience & Community Strength” mit Efrat Machikawa \nIn diesem Vortrag untersucht Efrat\, wie einfache T-Shirts sich von persönlichen Ausdrucksformen zu starken Symbolen kollektiver Stärke\, Erinnerung und Solidarität entwickelt haben. Durch Design\, Botschaft und gelebte Erfahrung zeigt sie\, wie Kreativität und Kultur Einzelpersonen und Gemeinschaften dabei helfen\, Traumata zu überstehen\, dem Schmerz Ausdruck zu verleihen und Hoffnung wiederaufzubauen. \nDer Vortrag reflektiert\, wie die über Gemeinschafts- und Landesgrenzen hinweg geleistete Unterstützung Resilienz stärkt und die Bindungen zwischen Menschen in Zeiten moralischer und menschlicher Herausforderungen festigt. \nDie Teilnehmenden sind eingeladen\, Resilienz nicht nur als persönliche Fähigkeit zu betrachten\, sondern als etwas\, das gemeinsam aufgebaut wird – durch Empathie\, geteilte Verantwortung und die menschlichen Verbindungen\, die Gesellschaften in herausfordernden Momenten und beim Wiederaufbau tragen. \nAm 7. Oktober 2023 wurden sechs Familienmitglieder von Efrat Machikawa von der Hamas in den Gazastreifen entführt\, darunter ihr Onkel Gadi Moses\, der nach 482 Tagen freigelassen wurde. Aufgrund der familiären Wurzeln in der nordhessischen Stadt Treysa wurde Efrat Machikawa zur Repräsentantin der Familien mit deutschen Wurzeln im Hostage and Missing Families Forum. Beruflich war sie im diplomatischen Dienst tätig und arbeitete unter anderem als Attachée für Kultur\, Wissenschaft und Innovation an der israelischen Botschaft in Japan. \nDer Vortrag findet in einem gut verständlichen Englisch statt. Im Anschluss an den Vortrag haben die Teilnehmenden die Gelegenheit ihre Fragen zu stellen. \nVeranstaltungsdatum: Mittwoch\, der 04.11.2026\nEinlass: 18:30 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr \nOrt: Judaica\, Synagogen-Gemeinde Köln\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nReferentin: Efrat Machikawa\, Kulturdiplomatin und Pädagogin \nEine Veranstaltung der Kölnischen Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit e.V.\, der Synagogen-Gemeinde Köln\, der Solidaritätspartnerschaft Bergisch Gladbach-Nir Oz e.V. und dem Verein zur Förderung der Städtepartnerschaft Ganey Tikva-Bergisch Gladbach e.V. \nWir freuen uns\, Sie bei uns begrüßen zu dürfen ! \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:"Der Schabbat-Effekt"
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie herzlich zur Buchvorstellung und Diskussion von „Der Schabbat-Effekt“ mit Dr. Alan Morinis ein. \nDr. Alan Morinis promovierte an der Universität Oxford\, wo er ein Rhodes-Stipendium erhielt. Heute zählt er zu den führenden Köpfen der Wiederbelebung der jüdischen Tradition des Mussar\, die als Leitfaden für die spirituelle Entwicklung dient und Bewusstsein\, Weisheit und persönliche Transformation fördert. Er ist Autor zahlreicher Bücher\, darunter sein bekanntestes Werk „Everyday Holiness“\, das oft als die Mussar-Bibel bezeichnet wird. Er ist der Gründer des Mussar-Instituts in den USA und Schüler von Rabbi Jechiel Jitzchak Perr sel. A. \nDatum: 5. November 2026\nUhrzeit: 19.00 Uhr\nOrt: Judaica\, Roonstraße 50\, 50674 Köln \nAnmeldeschluss: 3. November 2026 \nDie Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. \nTeilnahmegebühr: \n\n5 € pro Person\n\nBitte überweisen Sie die Teilnahmegebühr für den Vortrag auf unser SGK-Konto. Bitte beachten Sie\, dass der Betrag spätestens am 4. November 2026 auf unserem Konto eingegangen sein muss. \nSynagogen-Gemeinde Köln\nKreissparkasse Köln\nIBAN: DE76370502990000017572\nBIC: COKSDE33XXX \nVerwendungszweck:  Schabbat-Effekt + Ihr Familienname \nWir freuen uns\, Sie in unserem Hause begrüßen zu dürfen. \nIhre Synagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:1. Tag Rosch Chodesch Kislev
DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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SUMMARY:2. Tag Rosch Chodesch Kislev
DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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SUMMARY:Booze & Shmooze
DESCRIPTION:Liebe jüdische Community\, \nwir laden euch herzlich zu unserem \n**After-work Booze & Schmooze** 🍹✨ \nOb beruflich\, im Studium oder auf der Suche nach neuen Kontakten innerhalb der jüdischen Community: Der Abend bietet die Gelegenheit\, interessante Menschen kennenzulernen\, bestehende Kontakte zu vertiefen und sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen.🤝 \nMit einem Getränk 🥤 in der Hand stehen dabei Vernetzung\, persönliche Gespräche und der Austausch innerhalb der SGK-Community im Mittelpunkt 😊. \n📅 Donnerstag\, 12. November\, 19:00–21:00 Uhr\n📍 Ort wird kurz vorher bekannt gegeben \nDas Event richtet sich an jüdische Menschen zwischen 18 und 49 Jahren aus Köln und Umgebung. \nWir freuen uns auf einen anregenden Abend\, neue Begegnungen und gute Gespräche mit euch! \nSynagogen-Gemeinde Köln \n Anmeldung zur Veranstaltung
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SUMMARY:Zwaim Jafim 2026
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=““]\nLiebe Eltern\, liebe Kinder\, \nnach dem großen Erfolg im letzten Mai haben wir den Künstler Roy Shapira erneut zu uns nach Köln eingeladen! – Und auch Euch laden wir ein\, mit uns auf eine kreative Reise zu gehen! \n„ZWAIM JAFIM” ist eine Malworkshop-Reihe\, die erfolgreich in der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main etabliert wurde. \nJeder Workshop bietet den Teilnehmenden die Chance einer besonderen Erfahrung voller künstlerischer Entdeckungen und persönlichen Wachstums. Ob ihr erfahrene Künstler*innen seid oder gerade erst anfangt – unsere inklusiven Veranstaltungen fördern Kreativität\, feiern jüdische Kultur und stärken unsere Gemeinschaft. Es kann mit Hilfsmitteln wie Schablonen oder Abpausfolien gearbeitet werden\, um jeder und jedem die Möglichkeit zu geben\, teilzunehmen. \n„ZWAIM JAFIM“ bietet eine einzigartige Gelegenheit für Großeltern\, Eltern und Jugendliche\, gemeinsam an kreativen Aktivitäten teilzunehmen. Für Großeltern ist es zudem ein Format\, um Erinnerungen zu teilen und die Generationslücke zu den jüngeren Familienmitgliedern zu überbrücken. Eltern können diese Workshops nutzen\, um ihren Kindern die jüdische und israelische Kultur näherzubringen und gleichzeitig Familienzeit zu genießen. \nKosten:\nPro Person: 5\,- €\nPro Familie: 12\,- € \nTeilnahme nur nach vorheriger Anmeldung. \n Anmeldung zur Veranstaltung \n \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Erev Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:1. Tag Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:2. Tag Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:3. Tag Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:4. Tag Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:1. Tag Rosch Chodesch Tewet
DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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SUMMARY:6. Tag Chanukka
DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Rosch Chodesch bedeutet »Haupt des Monats« und ist der Neumondstag am Beginn des Monats. Die Monate des jüdischen Kalenders haben einen oder zwei Neumondstage\, je nachdem\, wann die Mondsichel das erste Mal sichtbar wird.
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DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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DESCRIPTION:Chanukka erinnert an einen siegreichen Aufstand und ein Wunder.\nAm 25. Kislew beginnt das achttägige Tempelweihfest (Chanukka)\, das zu den freudigen Gedenktagen gehört\, nicht zu den biblisch vorgeschriebenen Feiertagen. Es erinnert an den erfolgreichen Aufstand der Makkabäer gegen die hellenistische Herrschaft und die im Jahre 165 v.u.Z. erfolgte Wiedervereinigung des geschändeten Tempels in Jerusalem. \nEin Wunder!\nEs wird überliefert\, dass man in dem von den Syrern entweihten Heiligtum nur einen einzigen unversehrten Ölkrug fand\, dessen Inhalt normalerweise nur für einen Tag Brennstoff für den siebenarmigen Tempelleuchter gereicht hätte. Aber durch ein Wunder soll dieses geringe Ölquantum für acht Tage genügt haben\, so dass inzwischen neues reines Öl hergestellt werden konnte. \nJeden Tag eine Kerze\nUm dieses Wunders zu gedenken\, werden sowohl in der Synagoge als auch zu Hause Lichter angezündet. Das geschieht nach Einbruch der Dunkelheit; nur am Freitagabend muss es natürlich früher erfolgen\, um das Werkverbot des Schabbat nicht zu übertreten. Üblicherweise wird heute ein achtarmiger Leuchter (Menora) verwendet. Am ersten Abend wird ein Licht angezündet\, am zweiten zwei Lichter\, bis dann am achten Tag alle Lichter brennen. Aufgesteckt werden die Kerzen von rechts nach links; angezündet werden sie so\, dass stets das neu hinzugekommene Licht als erstes an die Reihe kommt. Arbeiten ist am Chanukkafest gestattet\, doch während die Kerzen brennen – sie sollen so groß sein\, dass sie das mindestens dreißig Minuten lang tun – pflegt man nicht zu arbeiten… Vielfach vergnügt man sich während des Brennens der Lichter mit Spielen. \nAus: Heinrich Simon: Jüdische Feiertage\, Verlag Hentrich und Hentrich und Centrum Judaicum Berlin\, 2003
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SUMMARY:EINLADUNG zur Gemeindeversammlung
DESCRIPTION:Liebe Gemeindemitglieder\, \nwir laden Sie höflich ein zu der am \nSonntag\, den 13. Dezember 2026 um 15:00 Uhr \nlt. § 9 der Satzung der Synagogen-Gemeinde Köln für das Jahr 2026 turnusmäßigen im Gemeindesaal Roonstraße 50\, 50674 Köln stattfindenden \nGemeindeversammlung\nTagesordnung: \n1. Eröffnung\n2. Wahl der Versammlungsleiterin/des Versammlungsleiters\n3. Berichte des Vorstandes\, der Gemeindevertretung und der Dezernate\n4. Bericht der Revisoren\n5. Vorstellung des Status Sanierung Synagoge Roonstraße (Architekt Manuel Herz)\n6. Aussprache\n7. Entlastung für das Jahr 2024\n8. Verschiedenes \nDie Teilnahme an der Gemeindeversammlung dürfte für jedes Mitglied der Synagogen-Gemeinde Köln von großem Interesse sein. \nWir freuen uns auf Sie und bitten um pünktliches Erscheinen um 15:00 Uhr (Einlass: 14:30). \nSollte diese Gemeindeversammlung am 13. Dezember 2026 um 15:00 Uhr nicht beschlussfähig gemäß § 11 der Satzung der Synagogen-Gemeinde Köln sein\, so laden wir Sie hiermit zu einer \n2. Gemeindeversammlung\nsatzungsgemäß mit derselben Tagungsordnung ein\, die am selben Tage\, nämlich am Sonntag\, den 13. Dezember 2026\, um 15:30 Uhr im selben Saal stattfinden wird. \n\nGemäß § 11 der Gemeindesatzung ist diese zweite Gemeindeversammlung in jedem Fall beschlussfähig.\n\nMit freundlichen Grüßen\nSynagogen-Gemeinde Köln\n\nDer Vorstand\nRobert Katona | Abraham Lehrer | Bettina Levy | Dr. Felix Schotland\n\nKöln\, Oktober 2026\n\nHinweis: Die Teilnahme an der Gemeindeversammlung ist grundsätzlich auf Gemeindemitglieder der Synagogen-Gemeinde Köln beschränkt\, die das 18. Lebensjahr vollendet haben\, vgl. § 8 der Satzung der Synagogen-Gemeinde Köln. Wahl- und Stimmberechtigung richten sich nach den §§ 8\, 14 und 15 der Satzung der Synagogen-Gemeinde Köln.
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